Gelibolu
Gelibolu, auch Gallipoli, ist eine türkische Hafenstadt an den Dardanellen auf der Halbinsel Gelibolu in der Provinz Çanakkale. Die Stadt vereint etwa zwei Drittel der Landkreisbevölkerung.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Filanca, CC BY-SA 3.0.
Foto: nevzat demir, CC BY-SA 3.0.
- Art: Kleinstadt mit 25.200 Einwohnern
- Beschreibung: Distrikt und Stadt von Çanakkale, Türkei
- Auch bekannt als: „Gallipoli“ und „Guélibolou“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Hallâc-ı Mansûr Türbesi und Gelibolu Mevlevihanesi.
Hallâc-ı Mansûr Türbesi
historisches Gebäude
Foto: YeditepePsychologyStudent, CC BY 4.0.
Hallâc-ı Mansûr Türbesi ist ein historisches Gebäude.
Gelibolu Mevlevihanesi
Moschee
Foto: Satirdan kahraman, CC BY-SA 4.0.
Gelibolu Mevlevihanesi ist eine Moschee.
Gelibolu
- Kategorie: Ortschaft
- Ort: Gelibolu İlçesi, Çanakkale, Türkei, Naher Osten, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
40,4054° oder 40° 24′ 20″ NordLängengrad
26,6723° oder 26° 40′ 20″ OstBevölkerung
25.200Meereshöhe
41 Meter (135 Fuß)UN/LOCODE
TR GELOpen Location Code
8GG8CM4C+5WOpenStreetMap ID
node 824442251OpenStreetMap-Merkmal
place=town
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In anderen Sprachen
Von Arabisch bis Waray — „Gelibolu“ hat viele Namen.
- Arabisch: „كليبولة“
- Arabisch: „كليبولي“
- Armenisch: „Գելիբոլու“
- Aserbeidschanisch: „Gelibolu“
- Asturisch: „Gelibolu (distritu)“
- Asturisch: „Gelibolu“
- Bahasa Indonesia: „Gallipoli“
- Bahasa Indonesia: „Gelibolu“
- Baskisch: „Gelibolu“
- Bulgarisch: „Галиполи“
- Cebuano: „Gelibolu“
- Chinesisch: „Gelibolu“
- Chinesisch: „盖利博卢“
- Chinesisch: „蓋利博盧“
- Dänisch: „Gallipoli“
- Englisch: „Gallipoli“
- Englisch: „Gelibolu“
- Esperanto: „Galipolo“
- Finnisch: „Gallipoli“
- Französisch: „Gallipoli“
- Französisch: „Gelibolu“
- Französisch: „Kallipolis“
- Griechisch: „Καλλίπολις“
- Hebräisch: „גליבולו“
- Irisch: „Gelibolu“
- Italienisch: „Gallipoli“
- Italienisch: „Gelibolu“
- Italienisch: „Lysimachea“
- Japanisch: „ゲリボル“
- Katalanisch: „Gal·lípol“
- Katalanisch: „Gal·lípoli“
- Koreanisch: „겔리볼루“
- Kroatisch: „Galipolje“
- Latein: „Callipolis“
- Litauisch: „Gelibolu“
- Luxemburgisch: „Gallipoli“
- Makedonisch: „Галиполе“
- Makedonisch: „Галиполи“
- Makedonisch: „Гелиболу“
- Minangkabau-Sprache: „Gelibolu“
- Neugriechisch: „Γκελίμπολου (Καλλίπολη)“
- Neugriechisch: „Γκελίμπολου“
- Neugriechisch: „Καλλίπολη“
- Neugriechisch: „Καλλίπολις“
- Niederländisch: „Gallipoli“
- Niederländisch: „Gelibolu“
- Norwegisch Bokmål: „Gelibolu“
- Norwegisch Nynorsk: „Gelibolu“
- Norwegisch Nynorsk: „Kallipolis“
- Norwegisch: „Gelibolu“
- Persisch: „گلیبولو“
- Polnisch: „Gallipoli“
- Polnisch: „Gelibolu“
- Portugiesisch: „Galípoli“
- Rumänisch: „Gelibolu“
- Russisch: „Гелиболу“
- Russisch: „Каллиполь“
- Schwedisch: „Gallipoli“
- Schwedisch: „Gelibolu“
- Schwedisch: „Kalli Polis“
- Schwedisch: „Kallipolis“
- Serbisch: „Гелиболу“
- Slowakisch: „Gelibolu“
- Slowenisch: „Gelibolu“
- Spanisch: „Galipoli“
- Spanisch: „Galípoli“
- Spanisch: „Gallipoli“
- Spanisch: „Gallípoli“
- Spanisch: „Gelibolu“
- Swahili: „Gelibolu“
- Tadschikisch: „Гелиболу“
- Tadschikisch: „Гелибулу“
- Tatarisch: „Гэлиболу“
- Tschechisch: „Gelibolu“
- Tschetschenisch: „Гелиболу“
- Türkisch: „Gelibolu“
- Turkmenisch: „Gallipoli“
- Turkmenisch: „Gelibolu“
- Ukrainisch: „Геліболу“
- Urdu: „گلیبولو“
- Vietnamesisch: „Gelibolu“
- Waray: „Gelibolu“
- „Gallipoli“
- „Gelibolu“
- „Гелиболу“
- „گليبؤلۊ“
- „گلی بولو“
- „گلیبولو“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Gelibolu“. Foto: nevzat demir, CC BY-SA 3.0.