Coronini

Coronini ist eine Gemeinde im in der historischen Region in . Die Gemeinde wurde nach dem österreichischen Feldzeugmeister Johann Baptist Coronini-Cronberg, Gouverneur der Woiwodschaft Serbien und Temeser Banat, benannt.
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  • Art: Gemeinde in Rumänien mit 1.510 Einwohnern
  • Beschreibung: Gemeinde in Rumänien
  • Auch bekannt als: 53489“, „Comuna Coronini“ und „Comuna Pescari

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Zu den bemerkenswerten Orten gehören Festung Golubac und Baba Caia.

Die , auch als Kolumbatz, Taubenstadt oder Taubenburg bekannt, ist eine Festung nahe der Stadt sowie dem Nationalpark Đerdap. Sie zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Festungen an der .

Klippe
ist eine Klippe.

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Nahegelegene Orte umfassen Coronini und Sfânta Elena.

Dorf
ist ein Dorf.

Dorf
Der Ort im , ist das älteste noch bewohnte Dorf der kleinen ethnischen Minderheit der Banater Tschechen. Das Dorf gehört zur Gemeinde Coronini und hieß bis 1993 Sfînta Elena.

Kleinstadt
Foto: CrniBombarder!!!, Public domain.
ist eine kleine Hafen- und Festungsstadt an der im nordöstlichen Teil des Bezirks Braničevo an der Grenze zu . Die Stadt liegt südöstlich der Stadt und nördlich von , die ebenfalls dem Bezirk Braničevo angehören. liegt 6 km westlich von Coronini.

Coronini

Breitengrad
44,6729° oder 44° 40′ 22″ Nord
Längengrad
21,7009° oder 21° 42′ 3″ Ost
Bevölkerung
1.510
Meereshöhe
239 Meter (784 Fuß)
Open Location Code
8GP3MPF2+49
Geo­Names ID
671083
Wiki­data ID
Q16426006
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In anderen Sprachen

Von Baskisch bis Volapük — „Coronini“ hat viele Namen.
  • Baskisch: Coronini
  • Chinesisch: Coronini
  • Chinesisch: 科羅尼尼鄉
  • Englisch: Coronini
  • Esperanto: Coronini
  • Französisch: Coronini
  • Galicisch: Coronini
  • Irisch: Coronini
  • Italienisch: Coronini
  • Katalanisch: Coronini
  • Malaiisch: Coronini
  • Niederländisch: Coronini
  • Polnisch: Coronini (gmina)
  • Polnisch: Coronini
  • Portugiesisch: Coronini
  • Rumänisch: Comuna Coronini, Caraș-Severin
  • Rumänisch: Coronini
  • Russisch: Коронини (коммуна)
  • Russisch: Коронини
  • Serbisch: Coronini
  • Serbisch: Општина Коронини
  • Spanisch: Coronini
  • Tatarisch: Коронинь (коммуна)
  • Tatarisch: Коронинь
  • Tschetschenisch: Коронинь (коммуна)
  • Tschetschenisch: Коронинь
  • Türkisch: Coronini
  • Ukrainisch: Коронінь
  • Ungarisch: Lászlóvára község
  • Vietnamesisch: Coronini
  • Volapük: Coronini
  • Coronini
  • Coronini, Caraș-Severin
  • Opština Pescari, Caraş-Severin
  • Opština Pescari, Caraș-Severin

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Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Coronini“. Foto: Vejvančický, CC BY-SA 3.0.