Coronini
Coronini ist eine Gemeinde im Kreis Caraș-Severin in der historischen Region Banat in Rumänien. Die Gemeinde wurde nach dem österreichischen Feldzeugmeister Johann Baptist Coronini-Cronberg, Gouverneur der Woiwodschaft Serbien und Temeser Banat, benannt.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Vejvančický, CC BY-SA 3.0.
- Art: Gemeinde in Rumänien mit 1.510 Einwohnern
- Beschreibung: Gemeinde in Rumänien
- Auch bekannt als: „53489“, „Comuna Coronini“ und „Comuna Pescari“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Festung Golubac und Baba Caia.
Festung Golubac
Foto: Boris Dimitrov, CC BY-SA 4.0.
Die Festung Golubac, auch als Kolumbatz, Taubenstadt oder Taubenburg bekannt, ist eine Festung nahe der serbischen Stadt Golubac sowie dem Nationalpark Đerdap. Sie zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Festungen an der Donau.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Coronini und Sfânta Elena.
Sfânta Elena
Dorf
Foto: Palickap, CC BY-SA 4.0.
Der Ort Sfânta Elena im Kreis Caraș-Severin, Rumänien ist das älteste noch bewohnte Dorf der kleinen ethnischen Minderheit der Banater Tschechen. Das Dorf Sfânta Elena gehört zur Gemeinde Coronini und hieß bis 1993 Sfînta Elena.
Golubac
Kleinstadt
Foto: CrniBombarder!!!, Public domain.
Golubac ist eine kleine Hafen- und Festungsstadt an der Donau im nordöstlichen Teil des serbischen Bezirks Braničevo an der Grenze zu Rumänien. Die Stadt liegt südöstlich der Stadt Veliko Gradište und nördlich von Kučevo, die ebenfalls dem Bezirk Braničevo angehören. Golubac liegt 6 km westlich von Coronini.
Coronini
Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Coronini von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Baskisch bis Volapük — „Coronini“ hat viele Namen.
- Baskisch: „Coronini“
- Chinesisch: „Coronini“
- Chinesisch: „科羅尼尼鄉“
- Englisch: „Coronini“
- Esperanto: „Coronini“
- Französisch: „Coronini“
- Galicisch: „Coronini“
- Irisch: „Coronini“
- Italienisch: „Coronini“
- Katalanisch: „Coronini“
- Malaiisch: „Coronini“
- Niederländisch: „Coronini“
- Polnisch: „Coronini (gmina)“
- Polnisch: „Coronini“
- Portugiesisch: „Coronini“
- Rumänisch: „Comuna Coronini, Caraș-Severin“
- Rumänisch: „Coronini“
- Russisch: „Коронини (коммуна)“
- Russisch: „Коронини“
- Serbisch: „Coronini“
- Serbisch: „Општина Коронини“
- Spanisch: „Coronini“
- Tatarisch: „Коронинь (коммуна)“
- Tatarisch: „Коронинь“
- Tschetschenisch: „Коронинь (коммуна)“
- Tschetschenisch: „Коронинь“
- Türkisch: „Coronini“
- Ukrainisch: „Коронінь“
- Ungarisch: „Lászlóvára község“
- Vietnamesisch: „Coronini“
- Volapük: „Coronini“
- „Coronini“
- „Coronini, Caraș-Severin“
- „Opština Pescari, Caraş-Severin“
- „Opština Pescari, Caraș-Severin“
Orte mit demselben Namen
Entdecken Sie weitere Orte namens „Coronini“.
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Câmpul Boşneagului und Şumiţa kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Peştera Gura cu Musă und La Gura cu Musă.
Rumänien: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Bukarest, Cluj-Napoca, Timișoara und Iași.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Coronini“. Foto: Vejvančický, CC BY-SA 3.0.