Namonuito

Namonuito, auch Namonweito, Weito, oder Magur Islands, ist ein großes Atoll im Nordwesten des Staates der .
  • Atoll
  • …hat 1.340 Einwohner
  • Auch bekannt als
    „Aniaima“
    „Anonima“
    „Bunker“
    „Bunkey“
    „Las Hermanas“
    „Livingstone“
    „Los Jardines“
    „Lutke“
    „Magur Islands“
    „Namonuito Gruppe“
    „Namonuito Islands“
    „Namonwito“
    „Namwonweito“
    „Olol Gruppe“
    „Onon Inseln“
    „Onon Islands“
    „Onoun Gruppe“
    „Orōru-shotō“
    „Remp“
    „Ueito“

Namonuito

Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Breitengrad
8,725° oder 8° 43′ 30″ Nord
Längengrad
150° Ost
Open Location Code
6RWGP2F2+X2
Geo­Names-ID
Wiki­data-ID

Satellitenkarte

Entdecken Sie diesen Ort von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Cebuano bis Spanisch – „Namonuito“ hat viele Namen.
  • Cebuano: „Namonuito Atoll“
  • Chinesisch: „納莫努伊托環礁“
  • Englisch: „Namonuito Atoll“
  • Englisch: „Weito“
  • Französisch: „Namonuito“
  • Italienisch: „Namonuito“
  • Japanisch: „ナモヌイト環礁“
  • Japanisch: „ナモヌウィト環礁“
  • Lettisch: „Namonuito“
  • Litauisch: „Namonuito atolas“
  • Makedonisch: „Намонуито“
  • Niederländisch: „Magur Eilanden“
  • Niederländisch: „Namonuito“
  • Persisch: „نامونوییتو“
  • Portugiesisch: „Atol Namonuito“
  • Schwedisch: „Namonuito Atoll“
  • Spanisch: „Namonuito“

Ortschaften in der Umgebung

Lernen Sie Reiseziele wie Oksoritod - Namonuito Islands und Makur Village kennen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Sehenswert sind unter anderem Namonuita Lagoon.

Föderierte Staaten von Mikronesien: Lohnende Ziele

Erfahren Sie mehr über Pohnpei und Nan Madol.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie faszinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Namonuito“. Foto: Wikimedia, Public domain.