Talará
Talará ist ein Dorf in Lecrín, Granada, Andalusien und hat etwa 668 Einwohner. Talará befindet sich nahe dem Dorf Mondújar sowie dem Stadtviertel El Cerrillo.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
- Art: Dorf mit 668 Einwohnern
- Beschreibung: Ortschaft in Spanien
- Postleitzahl: 18656
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Castillo de Mondújar und Castillo de Lojuela.
Puente de Tablate
Brücke
Foto: Macucal, CC BY-SA 3.0.
Puente de Tablate ist eine Brücke, und liegt 3½ km südöstlich von Talará.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Mondújar und Murchas.
Talará
- Kategorie: Ortschaft
- Ort: Lecrín, Granada, Andalusien, Spanien, Iberische Halbinsel, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
36,94807° oder 36° 56′ 53″ NordLängengrad
-3,55076° oder 3° 33′ 3″ WestBevölkerung
668Meereshöhe
703 Meter (2.306 Fuß)Open Location Code
8C8RWCXX+6MOpenStreetMap ID
node 1480061823OpenStreetMap-Merkmal
place=villageGeoNames ID
2510701Wikidata ID
Q6138189
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Talará von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Arabisch bis Spanisch — „Talará“ hat viele Namen.
Orte mit demselben Namen
Entdecken Sie weitere Orte namens „Talará“.
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie El Cerrillo und La Venta del Cura kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Ayuntamiento de Lecrín und Iglesia de la Purísima Concepción.
Granada: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Granada, Almuñécar, Alhama de Granada und Pórtugos.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, GFDL.