Bois de Coat-Meur
Bois de Coat-Meur ist ein Wald in Finistère, Bretagne. Bois de Coat-Meur befindet sich nahe dem Stadtviertel Kerven sowie dem Dorf Lampaul-Guimiliau.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Chapelle Saint-Jacques und Église Notre-Dame de Lampaul-Guimiliau.
Chapelle Saint-Jacques
Kirche
Foto: Thesupermat, CC BY-SA 3.0.
Chapelle Saint-Jacques ist eine Kirche.
Église Notre-Dame de Lampaul-Guimiliau
Kirche
Foto: Tango7174, CC BY-SA 4.0.
Église Notre-Dame de Lampaul-Guimiliau ist eine Kirche.
Chapelle ossuaire de la Trinité
Kapelle
Foto: Moreau.henri, CC BY-SA 3.0.
Chapelle ossuaire de la Trinité ist eine Kapelle.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Guimiliau.
Guimiliau
Dorf
Foto: Tango7174, CC BY-SA 4.0.
Guimiliau ist eine französische Gemeinde mit 1000 Einwohnern im Département Finistère in der Region Bretagne. Guimiliau liegt 3½ km südöstlich von Bois de Coat-Meur.
Bois de Coat-Meur
- Art: Wald
- Ort: Finistère, Bretagne, Frankreich, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
48,50634° oder 48° 30′ 23″ NordLängengrad
-4,03991° oder 4° 2′ 24″ WestMeereshöhe
90 Meter (295 Fuß)Open Location Code
8CWQGX46+G2GeoNames ID
3024504
Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Bois de Coat-Meur von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Kerven und Lampaul-Guimiliau kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Église Saint-Thuriau und Chapelle Notre-Dame-de-Lourdes.
Bretagne: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Rennes, Brest, Finistère und Morbihan.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Spendeau, CC BY-SA 3.0.