Mogote de los Congos
Mogote de los Congos ist ein Berg in Departamento Santa María, Córdoba und hat eine Meereshöhe von 912 Meter. Mogote de los Congos befindet sich nahe der Ortschaft La Ochoa sowie dem Dorf San Nicolás.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen San Nicolás und Barrio Sierras de Oro.
San Nicolás
Dorf
Foto: Jmmuguerza, CC BY-SA 4.0.
San Nicolás ist ein Dorf, und liegt 3 km südwestlich von Mogote de los Congos.
Barrio Sierras de Oro
Dorf
Foto: Jmmuguerza, CC BY-SA 3.0.
Barrio Sierras de Oro ist ein Dorf, und liegt 5 km südlich von Mogote de los Congos.
Villa Carlos Paz
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Villa Carlos Paz ist der größte Ferienort in der zentralargentinischen Provinz Córdoba und liegt im südlichen Punilla-Tal in den Mittelgebirgen der Sierras de Córdoba am Stausee San Roque.
Mogote de los Congos
- Art: Berg mit eine Meereshöhe von 912 Meter
- Kategorie: Landform
- Ort: Departamento Santa María, Córdoba, Pampa, Argentinien, Südamerika
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
-31,41486° oder 31° 24′ 54″ SüdLängengrad
-64,43264° oder 64° 25′ 58″ WestMeereshöhe
912 Meter (2.992 Fuß)Open Location Code
47WQHHP8+3WGeoNames ID
3860356
Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Mogote de los Congos von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie La Ochoa und Tierra Alta kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Cerro Ochoa und Lago San Roque.
Córdoba: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Córdoba, Villa Carlos Paz, Capilla del Monte und Nationalpark Quebrada del Condorito.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, CC0.