Hénanbihen
Hénanbihen ist eine französische Gemeinde mit 1.429 Einwohnern im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Saint-Brieuc und zum Kanton Pléneuf-Val-André. Die Einwohner werden Hénanbihannais und Hénanbihannaises genannt.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: JLPC, CC BY-SA 3.0.
- Art: Ortschaft mit 1.340 Einwohnern
- Beschreibung: französische Gemeinde
- Auch bekannt als: „22076“, „Henanbihen“ und „Henant-Bihan“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Allée couverte von La Roche Couverte und Église Saint-Nicolas et Saint-Guillaume.
Allée couverte von La Roche Couverte
archäologische Stätte
Die Nordost-Südwest orientierte Allée couverte von La Roche Couverte liegt an der Rue de la Roche Couverte, südwestlich von Hénanbihen bei Lamballe im Département Côtes-d’Armor in der Bretagne in Frankreich.
Église Saint-Nicolas et Saint-Guillaume
Kirche
Foto: JLPC, CC BY-SA 3.0.
Église Saint-Nicolas et Saint-Guillaume ist eine Kirche.
Chapelle Notre-Dame de Hirel
Kapelle
Foto: Julienmorvan, CC BY-SA 3.0.
Chapelle Notre-Dame de Hirel ist eine Kapelle.
Hénanbihen
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Hénanbihen“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Hénanbihen“
- Aragonesisch: „Hénanbihen“
- Asturisch: „Hénanbihen“
- Bahasa Indonesia: „Hénanbihen“
- Bambara-Sprache: „Hénanbihen“
- Baskisch: „Hénanbihen“
- Bretonisch: „Henant-Bihan“
- Bugi-Sprache: „Hénanbihen“
- Cebuano: „Hénanbihen“
- Chinesisch: „Hénanbihen“
- Chinesisch: „埃南比昂“
- Chinesisch: „謙靭比銀“
- Dänisch: „Hénanbihen“
- Englisch: „Hénanbihen“
- Englisch: „Henant-Bihan“
- Esperanto: „Hénanbihen“
- Esperanto: „Henant-Bihan“
- Estnisch: „Hénanbihen“
- Estnisch: „Henant-Bihan“
- Färöisch: „Hénanbihen“
- Finnisch: „Hénanbihen“
- Französisch: „Hénanbihen“
- Französisch: „Henant-Bihan“
- Friulisch: „Hénanbihen“
- Galicisch: „Hénanbihen“
- Gälisch-Schottisch: „Hénanbihen“
- Grönländisch: „Hénanbihen“
- Ido: „Hénanbihen“
- Interlingua: „Hénanbihen“
- Interlingue: „Hénanbihen“
- Irisch: „Hénanbihen“
- Isländisch: „Hénanbihen“
- Italienisch: „Hénanbihen“
- Italienisch: „Henant-Bihan“
- Kabylisch: „Hénanbihen“
- Kasachisch: „Енанбиан“
- Katalanisch: „Hénanbihen“
- Katalanisch: „Henant-Bihan“
- Kongo-Sprache: „Hénanbihen“
- Korsisch: „Hénanbihen“
- Kroatisch: „Hénanbihen“
- Kroatisch: „Henant-Bihan“
- Kurdisch: „Hénanbihen“
- Kymrisch: „Henant-Bihan“
- Latein: „Hénanbihen“
- Lettisch: „Hénanbihen“
- Lettisch: „Henant-Bihan“
- Limburgisch: „Hénanbihen“
- Litauisch: „Hénanbihen“
- Litauisch: „Henant-Bihan“
- Luxemburgisch: „Hénanbihen“
- Malagassi-Sprache: „Hénanbihen“
- Malaiisch: „Hénanbihen“
- Minangkabau-Sprache: „Hénanbihen“
- Neapel / Mundart: „Hénanbihen“
- Niederdeutsch: „Hénanbihen“
- Niederdeutsch: „Henant-Bihan“
- Niederländisch: „Hénanbihen“
- Niederländisch: „Henant-Bihan“
- Norwegisch Bokmål: „Hénanbihen“
- Norwegisch Nynorsk: „Hénanbihen“
- Okzitanisch: „Hénanbihen“
- Papiamento: „Hénanbihen“
- Polnisch: „Hénanbihen“
- Polnisch: „Henant-Bihan“
- Portugiesisch: „Hénanbihen“
- Portugiesisch: „Henant-Bihan“
- Rätoromanisch: „Hénanbihen“
- Rumänisch: „Hénanbihen“
- Russisch: „Энанбиан“
- Russisch: „Энанбиэн“
- Sardisch: „Hénanbihen“
- Schottisch: „Hénanbihen“
- Schwedisch: „Hénanbihen“
- Schwedisch: „Henant-Bihan“
- Schweizerdeutsch: „Hénanbihen“
- Schweizerdeutsch: „Henant-Bihan“
- Serbisch: „Hénanbihen“
- Sizilianisch: „Hénanbihen“
- Slowakisch: „Hénanbihen“
- Slowakisch: „Henant-Bihan“
- Spanisch: „Hénanbihen“
- Spanisch: „Henant-Bihan“
- Swahili: „Hénanbihen“
- Tatarisch: „Энанбиэн“
- Tschechisch: „Hénanbihen“
- Tschechisch: „Henant-Bihan“
- Tschetschenisch: „Энанбиэн“
- Türkisch: „Hénanbihen“
- Ukrainisch: „Енанбіан“
- Ungarisch: „Hénanbihen“
- Usbekisch: „Hénanbihen“
- Vietnamesisch: „Hénanbihen“
- Volapük: „Hénanbihen“
- Wallonisch: „Hénanbihen“
- Waray: „Hénanbihen“
- Wolof-Sprache: „Hénanbihen“
- Zulu-Sprache: „Hénanbihen“
- „Hénanbihen“
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Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Hénanbihen“. Foto: JLPC, CC BY-SA 3.0.