Le Gua
Le Gua ist eine südwestfranzösische Gemeinde mit 2.129 Einwohnern im Département Charente-Maritime in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Rochefort und zum Kanton Marennes. Die Einwohner werden Guatais genannt.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Cobber17, CC BY-SA 3.0.
- Art: Ortschaft mit 2.090 Einwohnern
- Beschreibung: französische Gemeinde im Département Charente-Maritime
- Auch bekannt als: „17185“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Église Saint-Laurent und Chapelle Sainte-Thérèse-de-l’Enfant-Jésus.
Chapelle Sainte-Thérèse-de-l’Enfant-Jésus
Kirche
Foto: Cobber17, CC BY-SA 3.0.
Chapelle Sainte-Thérèse-de-l’Enfant-Jésus ist eine Kirche.
Église Saint-Pierre-ès-Liens
Kirche
Foto: Cobber17, CC BY-SA 3.0.
Église Saint-Pierre-ès-Liens ist eine Kirche.
Le Gua
Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Le Gua von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Le Gua“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Le Gua“
- Aragonesisch: „Le Gua“
- Armenisch: „Լե Գյուա“
- Armenisch: „Լը Գյուա“
- Asturisch: „Le Gua“
- Bahasa Indonesia: „Le Gua“
- Bambara-Sprache: „Le Gua“
- Baskisch: „Le Gua“
- Bretonisch: „Le Gua“
- Cebuano: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Cebuano: „Le Gua“
- Chinesisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Chinesisch: „Le Gua“
- Chinesisch: „勒加“
- Chinesisch: „勒居阿“
- Dänisch: „Le Gua“
- Englisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Englisch: „Le Gua“
- Esperanto: „Le Gua“
- Estnisch: „Le Gua“
- Färöisch: „Le Gua“
- Finnisch: „Le Gua“
- Französisch: „L’Illatte“
- Französisch: „Le Gua“
- Friulisch: „Le Gua“
- Galicisch: „Le Gua“
- Gälisch-Schottisch: „Le Gua“
- Grönländisch: „Le Gua“
- Ido: „Le Gua“
- Interlingua: „Le Gua“
- Interlingue: „Le Gua“
- Irisch: „Le Gua“
- Isländisch: „Le Gua“
- Italienisch: „Gua“
- Italienisch: „Le Gua“
- Kabylisch: „Le Gua“
- Katalanisch: „Le Gua“
- Kongo-Sprache: „Le Gua“
- Korsisch: „Le Gua“
- Kroatisch: „Le Gua“
- Kurdisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Kymrisch: „Le Gua“
- Latein: „Le Gua“
- Lettisch: „Le Gua“
- Limburgisch: „Le Gua“
- Litauisch: „Le Gua“
- Luxemburgisch: „Le Gua“
- Malagassi-Sprache: „Le Gua“
- Malaiisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Malaiisch: „Le Gua“
- Minangkabau-Sprache: „Le Gua“
- Neapel / Mundart: „Le Gua“
- Niederdeutsch: „Le Gua“
- Niederländisch: „Le Gua (Charente-Maritime)“
- Niederländisch: „Le Gua“
- Norwegisch Bokmål: „Le Gua“
- Norwegisch Nynorsk: „Le Gua“
- Okzitanisch: „Le Gua“
- Papiamento: „Le Gua“
- Polnisch: „Le Gua“
- Portugiesisch: „Le Gua“
- Rätoromanisch: „Le Gua“
- Rumänisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Rumänisch: „Le Gua“
- Russisch: „Ле-Гюа“
- Sardisch: „Le Gua“
- Schottisch: „Le Gua“
- Schwedisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Schwedisch: „Le Gua“
- Schweizerdeutsch: „Le Gua“
- Serbisch: „Le Gua“
- Sizilianisch: „Le Gua“
- Slowakisch: „Le Gua“
- Slowenisch: „Le Gua“
- Spanisch: „Le Gua“
- Swahili: „Le Gua“
- Tatarisch: „Ле-Гюа“
- Tschechisch: „Le Gua“
- Tschetschenisch: „Ле-Гуьа“
- Türkisch: „Le Gua“
- Ukrainisch: „Ле-Гюа“
- Ungarisch: „Le Gua“
- Vietnamesisch: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Vietnamesisch: „Le Gua“
- Volapük: „Le Gua“
- Wallonisch: „Le Gua“
- Waray: „Le Gua, Charente-Maritime“
- Waray: „Le Gua“
- Wolof-Sprache: „Le Gua“
- Zulu-Sprache: „Le Gua“
- „Le Gua“
- „Le Gua, Charente-Maritime“
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Le Gua und Montsanson kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Saujon Railway Station und Flughafen Royan – Médis.
Charente-Maritime: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über La Rochelle, Royan, Saintes und La Tremblade.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Le Gua“. Foto: Cobber17, CC BY-SA 3.0.