Kose
Kose ist eine Landgemeinde im estnischen Kreis Harju mit einer Fläche von 532,79 km². Sie hat 7.900 Einwohner. Neben dem Hauptort Kose gehören zur Gemeinde die Dörfer Ahisilla, Kanavere, Karla, Kata, Kolu, Kose-Uuemõisa, Krei, Kuivajõe, Liiva, Nõmbra, Nõrava, Oru, Palvere, Raveliku, Ravila, Saula, Sõmeru, Tade, Tammiku, Tuhala, Vardja, Vilama, Viskla und Võlle.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Iifar, CC BY-SA 3.0 ee.
- Art: Landgemeinde in Estland mit 7.180 Einwohnern
- Beschreibung: Landgemeinde im estnischen Kreis Harju
- Auch bekannt als: „0338“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Kuivajõe kõrts und Kose veskijärv.
Kuivajõe kõrts
historisches Gebäude
Foto: Kruusamägi, CC BY-SA 4.0.
Kuivajõe kõrts ist ein historisches Gebäude.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Kose-Uuemõisa und Ravila.
Ravila
Dorf
Foto: Iifar, CC BY-SA 3.0 ee.
Ravila ist ein Großdorf in der estnischen Landgemeinde Kose im Kreis Harju. Das Dorf hat 430 Einwohner. Ravila liegt 6 km östlich von Kose.
Kose
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In anderen Sprachen
Von Armenisch bis Weißrussisch — „Kose“ hat viele Namen.
- Armenisch: „Կոսե շրջան“
- Armenisch: „Կոսե“
- Cebuano: „Kose vald“
- Cebuano: „Kose“
- Chinesisch: „Kose Kàu-khu“
- Chinesisch: „科塞“
- Englisch: „Kose Parish“
- Englisch: „Kose Rural Municipality“
- Englisch: „Kose vald“
- Estnisch: „Kose vald“
- Finnisch: „Kose“
- Französisch: „Commune de Kose“
- Französisch: „Kose“
- Galicisch: „Concello de Kose“
- Georgisch: „კოზეს მუნიციპალიტეტი“
- Italienisch: „Kose“
- Lettisch: „Kozes pagasts“
- Litauisch: „Kosės valsčius“
- Malaiisch: „Paroki Kose“
- Niederländisch: „Kose“
- Nordfriesisch: „Kose (Lungemeend)“
- Nordfriesisch: „Kose“
- Nordsaamisch: „Kose“
- Norwegisch Bokmål: „Kose kommune“
- Norwegisch Bokmål: „Kose“
- Norwegisch: „Kose kommune“
- Persisch: „دهستان کوسه“
- Polnisch: „Gmina Kose“
- Portugiesisch: „Kose“
- Rumänisch: „Comuna Kose“
- Rumänisch: „Kose“
- Russisch: „Козе“
- Russisch: „Косе“
- Schottisch: „Kose Pairish“
- Schwedisch: „Kose kommun“
- Schwedisch: „Kose vald“
- Schwedisch: „Kose“
- Slowenisch: „Kose“
- Spanisch: „Kose“
- Tschechisch: „Kose vald“
- Tschechisch: „Kose“
- Türkisch: „Kose“
- Ukrainisch: „Козе“
- Ungarisch: „Kose község“
- Weißrussisch: „Козэ“
- „Kose Kàu-khu“
- „Kosõ vald“
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Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Kose“. Foto: Iifar, CC BY-SA 3.0 ee.