Seloi Malere
Seloi Malere ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Aileu. Ihm wurde 2004 der Suco Hurairaco angegliedert.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Aileu und Aissirimou.
Aileu
Kleinstadt
Saboria
Weiler
Saboria ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Aileu Vila. Saboria liegt 3 km nordöstlich von Seloi Malere.
Seloi Malere
- Art: Weiler mit 4.880 Einwohnern
- Beschreibung: Suco in Osttimor
- Kategorien: Suco in Osttimor und Ortschaft
- Ort: Seloi Malere, Aileu Villa, Gemeinde Aileu, Osttimor, Südostasien, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
-8,72984° oder 8° 43′ 47″ SüdLängengrad
125,56481° oder 125° 33′ 53″ OstBevölkerung
4.880Meereshöhe
911 Meter (2.989 Fuß)Open Location Code
6Q377HC7+3WOpenStreetMap ID
node 1785404684OpenStreetMap-Merkmal
place=hamletGeoNames ID
8629986Wikidata ID
Q639213
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Seloi Malere von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Englisch bis Tetum-Sprache — „Seloi Malere“ hat viele Namen.
- Englisch: „Seloi Malere“
- Malaiisch: „Malere“
- Niederländisch: „Seloi Malere“
- Portugiesisch: „Seloi Malere“
- Tetum-Sprache: „Seloi Malere“
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Kabasfatin und Aileukota kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören PLAN, Aileu und Edificio Veteranos Municipio Aileu.
Osttimor: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Dili, Oe-Cusse Ambeno, Baucau und Liquiçá.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Seloi Malere“. Foto: Nhobgood, CC BY-SA 3.0.