Stekoúla
Stekoúla ist ein Weiler in Dimos Agrinio, Ätolien-Akarnanien, Westgriechenland und hat etwa 21 Einwohner. Stekoúla befindet sich nahe dem Weiler Makrá Logká sowie der Ortschaft Γέφυρα Καλύβα.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
- Art: Weiler mit 21 Einwohnern
- Beschreibung: Siedlung in Griechenland
- Postleitzahl: 30008
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Paravóla.
Paravóla
Dorf
Foto: Naklig, CC BY-SA 3.0.
Paravóla ist ein Dorf, und liegt 8 km westlich von Stekoúla.
Stekoúla
- Kategorien: Siedlung und Ortschaft
- Ort: Dimos Agrinio, Ätolien-Akarnanien, Westgriechenland, Zentralgriechenland, Griechenland, Balkanhalbinsel, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
38,6373° oder 38° 38′ 14″ NordLängengrad
21,60658° oder 21° 36′ 24″ OstBevölkerung
21Meereshöhe
762 Meter (2.500 Fuß)Open Location Code
8GC3JJP4+WJOpenStreetMap ID
node 1531351545OpenStreetMap-Merkmal
place=hamletGeoNames ID
9781401Wikidata ID
Q21570350
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Stekoúla von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Englisch bis Neugriechisch — „Stekoúla“ hat viele Namen.
- Englisch: „Stekoula, Aitoloakarnania“
- Englisch: „Stekoula“
- Neugriechisch: „Στεκούλα Αιτωλοακαρνανίας“
- Neugriechisch: „Στεκούλα“
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Makrá Logká und Γέφυρα Καλύβα kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Προφήτης Ηλίας und Παλαιόκαστρο.
Ätolien-Akarnanien: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Delphi, Thiva, Lamia und Itea.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, CC0.