Mount Sourabaya

Mount Sourabaya ist ein rund 915 m hoher Schichtvulkan auf im Archipel der Südlichen Sandwichinseln. Er ragt 1,5 km nordwestlich des auf.
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Bristol Island und Mount Darnley.

Insel
Foto: NASA, Public domain.
ist eine der im Südatlantik gelegenen Südlichen Sandwichinseln. Die gehört politisch zum Britischen Überseegebiet „“, wird aber auch von beansprucht.

Vulkan
ist ein 1100 m hoher Berg im südzentralen Teil von im Archipel der Südlichen Sandwichinseln. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations kartierten ihn 1930 von Bord der Discovery II.

Mount Sourabaya

Breitengrad
-59,01261° oder 59° 0′ 45″ Süd
Längengrad
-26,54084° oder 26° 32′ 27″ West
Meereshöhe
915 Meter (3.002 Fuß)
Open Location Code
39GMXFP5+XM
Open­Street­Map ID
node 4705649986
Open­Street­Map-Merkmal
natural=­volcano
Geo­Names ID
10787639
Wiki­data ID
Q6923757
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Mount Sourabaya von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Bahasa Indonesia bis Spanisch — „Mount Sourabaya“ hat viele Namen.
  • Bahasa Indonesia: Gunung Sourabaya
  • Chinesisch: 蘇拉巴亞山
  • Englisch: Mount Sourabaya
  • Niederländisch: Mount Sourabaya
  • Norwegisch Nynorsk: Mount Sourabaya
  • Spanisch: Monte Sourabaya
  • Mount Sourabaya

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Havfruen Peak und Grindle Rock.

Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Grytviken und Südgeorgien.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Mount Sourabaya“. Foto: Brian Gratwicke, CC BY 2.0.