Stob Dearg

Der Buachaille Etive Mòr ist ein bis zu 1021 Meter hohes Bergmassiv in . Sein Name bedeutet Großer Schäfer/Hüter von Etive. Er liegt in den westlichen südlich von am östlichen Ende des .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Stob na Doire und Beinn a‘ Chrulaiste.

Gipfel
ist ein Gipfel.

Gipfel
Der Buachaille Etive Beag ist ein bis zu 958 Meter hohes Bergmassiv in den . Sein gälischer Name kann in etwa mit Kleiner Schäfer/Hüter von Etive übersetzt werden.

Stob Dearg

Breitengrad
56,6469° oder 56° 38′ 49″ Nord
Längengrad
-4,8988° oder 4° 53′ 56″ West
Meereshöhe
3.350 Fuß (1.021 Meter)
Open Location Code
9C8QJ4W2+PF
Open­Street­Map ID
node 25453202
Open­Street­Map-Merkmal
natural=­peak
Wiki­data ID
Q20585347
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Stob Dearg von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Cebuano bis Schwedisch — „Stob Dearg“ hat viele Namen.
  • Cebuano: Stob Dearg
  • Englisch: Stob Dearg
  • Irisch: Buachaille Etive Mòr
  • Kymrisch: Buachaille Etive Mor - Stob Dearg
  • Niederländisch: Stob Dearg
  • Schwedisch: Stob Dearg

Ortschaften in der Umgebung

Lernen Sie Reiseziele wie Crowberry Ridge und Curved Ridge kennen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Coire na Tulaich und Coire Cliche Finne.

Schottland: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Edinburgh, Glasgow, Aberdeen und Dundee.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Stob Dearg“. Foto: Massimo Telò, CC BY-SA 4.0.