Bolderis

Bolderis ist ein Weiler in , und hat etwa 14 Einwohner. Bolderis befindet sich nahe dem Dorf sowie dem Weiler .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Sankt Clemens Kirke und Lundhøj Stein.

Kirche
Foto: Wikimedia, Public domain.
ist eine Kirche.

Runenstein
Foto: Wikimedia, Public domain.
ist ein Runenstein.

See
ist ein See.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Klemensker und Rutsker.

Dorf
ist eine kleine Ortschaft mit 599 Einwohnern auf der Ostseeinsel . Die Ortschaft liegt im gleichnamigen Kirchspiel , das bis 1970 zur Harde Nørre Herred im damaligen Bornholms Amt gehörte.

Weiler
ist ein Weiler, und liegt 5 km nordwestlich von Bolderis.

Dorf
ist eine Ortschaft mit 675 Einwohnern auf der Ostseeinsel . Die Ortschaft liegt im gleichnamigen Kirchspiel, das bis 1970 zur Harde Vester Herred im damaligen Bornholms Amt gehörte. liegt 6 km südwestlich von Bolderis.

Bolderis

Breitengrad
55,18221° oder 55° 10′ 56″ Nord
Längengrad
14,80739° oder 14° 48′ 27″ Ost
Bevölkerung
14
Open Location Code
9F7P5RJ4+VX
Open­Street­Map ID
node 2932932021
Open­Street­Map-Merkmal
place=­hamlet
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Bolderis von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

Ortschaften in der Umgebung

Lernen Sie Reiseziele wie Splitsgård Huse und Søsende kennen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Klemensker Halmvarmeværk und Kuregårdstenen.

Bornholm: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Rønne, Ertholmene, Aakirkeby und Nexø.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, CC0.