Tree of Moses
Tree of Moses ist in Samandağ, Hatay. Tree of Moses befindet sich nahe der Kirche Ermeni Kilisesi sowie dem Dorf Vakıflı.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Surp Asdvadzadzin Kirche.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Vakıflı und Haus des Trinkwettstreites.
Vakıflı
Dorf
Haus des Trinkwettstreites
Ortschaft
Das Haus des Trinkwettstreites ist der moderne Name einer reich mit Fußbodenmosaiken ausgestatteten Villa, die in Seleukia Pieria ausgegraben wurde. Das Haus lag auf einem Hügel und überblickte damit die eigentliche Stadt und das nicht weit davon entfernt gelegene Meer. Haus des Trinkwettstreites liegt 4½ km westlich von Tree of Moses.
Batıayaz
Dorf
Foto: Leon petrosyan, CC BY-SA 4.0.
Batıayaz ist ein Dorf, und liegt 4½ km nordöstlich von Tree of Moses.
Tree of Moses
- Art: Sehenswürdigkeit
- Kategorie: Tourismus
- Ort: Samandağ, Hatay, Mittelmeer-Region, Türkei, Naher Osten, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
36,12892° oder 36° 7′ 44″ NordLängengrad
35,97202° oder 35° 58′ 19″ OstOpen Location Code
8G8Q4XHC+HROpenStreetMap ID
node 2937058052OpenStreetMap-Merkmal
tourism=attraction
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Tree of Moses von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
„Tree of Moses“ hat viele Namen.
- Englisch: „Tree of Moses“
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Ermeni Kilisesi und Musadağ Müzesi.
In der Nähe
Lernen Sie Reiseziele wie Gümüs und Musa Dağı Restaurant kennen.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, CC0.