Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis

Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis ist ein Dorf in , , und hat etwa 3.310 Einwohner. Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis befindet sich nahe dem Stadtviertel sowie dem Weiler .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Chiesa di Santa Maria del Rosario und Santuario della Madonna d’aiuto.

Kirche
ist eine Kirche.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Dolegnano und Brazzano di Cormons.

Dorf
ist ein Dorf.

Weiler
Foto: Wikimedia, Public domain.
ist ein Weiler, und liegt 2½ km südöstlich von Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis.

Dorf
ist ein Dorf, und liegt 4½ km östlich von Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis.

Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis

Breitengrad
45,99706° oder 45° 59′ 49″ Nord
Längengrad
13,4416° oder 13° 26′ 30″ Ost
Bevölkerung
3.310
Open Location Code
8FQMXCWR+RJ
Open­Street­Map ID
node 66503204
Open­Street­Map-Merkmal
place=­village
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

„Corno di Rosazzo / Cuar di Rosacis“ hat viele Namen.
  • Italienisch: Corno di Rosazzo

Ortschaften in der Umgebung

Lernen Sie Reiseziele wie Casali Godia / Godie und Località Gramogliano / Localitât Gramoan kennen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Piazza Divisione Julia und Poste Italiane.

Friaul-Julisch Venetien: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Triest, Udine, Aquileia und Gorizia.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Bernd Thaller, CC BY 2.0.