St. Lorenz
Die St.-Lorenz-Kirche in Rentsch ist eine Südtiroler Pfarrkirche in Rentsch, einem Stadtteil von Bozen in der ehemaligen Landgemeinde Zwölfmalgreien. Die Kirche befindet sich an der alten Brennerstraße kurz vor der Abzweigung auf den Rittner Berg.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Foto: Bartleby08, CC BY-SA 4.0.
- Art: Kirche
- Beschreibung: Kirchengebäude in Bozen, Südtirol, Italien
- Auch bekannt als: „St. Laurentius“, „St. Laurentius in Rentsch“ und „St. Lorenz in Rentsch“
- Postanschrift: Rentschner Straße - Via Rencio, Bolzano - Bozen, 39100
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören St. Magdalena und Obermoser.
St. Magdalena
Kirche
Obermoser
Weingut
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Das Weingut Obermoser ist ein Weinbauern-Hof in St. Magdalena, einem Weindorf am Rande der Weinstadt Bozen in Südtirol. Das Weingut ist Mitglied der Vereinigung Freie Weinbauern Südtirol; es produziert als Erzeugerabfüllungen vorwiegend die Rotweine St. Obermoser liegt 410 Meter nordwestlich von St. Lorenz.
St. Martin in Campill
Kirche
Foto: Syrio, CC BY-SA 4.0.
St. Martin in Kampill ist eine römisch-katholische Filialkirche in der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, die dem hl. Martin von Tours geweiht ist. Die in Kampill auf der orographisch linken Seite knapp ober dem Eisack im ehemaligen Gemeindegebiet von Zwölfmalgreien gelegene Kirche besitzt sehr gut erhaltene gotische Fresken in ihrem Inneren. St. Martin in Campill liegt 560 Meter südlich von St. Lorenz.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Bozner Boden und St. Justina.
Bozner Boden
Stadtteil
Foto: Mattes, Public domain.
Der Bozner Boden ist ein Stadtteil von Bozen, der Südtiroler Landeshauptstadt. Bis 1911 war er eine fast ausschließlich landwirtschaftlich genutzte Fläche und zählte zur Malgrei Rentsch der alten Landgemeinde Zwölfmalgreien.
St. Justina
Weiler
Foto: Syrio, CC BY-SA 4.0.
St. Justina ist ein am nordöstlichen Rand der Stadtgemeinde Bozen gelegener Weiler, der einst Teil der alten Landgemeinde Zwölfmalgreien war. Er befindet sich am unteren Abhang des Rittner Bergs am Übergang vom Eisacktal in den Bozner Talkessel.
Zollstange
Stadtteil
Foto: Vollmond11, CC BY-SA 3.0.
Der Stadtplatz Zollstange befindet sich östlich der Altstadt der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, ist Mittelpunkt der alten Gemarkung Zwölfmalgreien und bildet das historische Einfallstor der alten Brennerstraße bzw. des Kunterswegs in die Stadt.
St. Lorenz
- Kategorien: Gebäude, Kultstätte und Religion
- Ort: Bozen, Südtirol, Trentino-Südtirol, Nordostitalien, Italien, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
46,49844° oder 46° 29′ 54″ NordLängengrad
11,37684° oder 11° 22′ 37″ OstOpen Location Code
8FRHF9XG+9POpenStreetMap ID
way 119156738OpenStreetMap-Merkmal
amenity=place_of_worshipOpenStreetMap-Merkmal
building=churchOpenStreetMap-Attribut
denomination=roman_catholicWikidata ID
Q90156258
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie St. Lorenz von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Englisch bis Italienisch — „St. Lorenz“ hat viele Namen.
- Englisch: „St. Laurence“
- Italienisch: „chiesa di San Lorenzo“
- Italienisch: „S. Lorenzo“
Orte mit demselben Namen
Entdecken Sie weitere Orte namens „St. Lorenz“.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Griesbauer und Premstallerhof Park.
In der Nähe
Lernen Sie Reiseziele wie Egger und Bozen, Rentsch kennen.
Südtirol: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Bozen, Brixen, Meran und Bruneck.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „St. Lorenz“. Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.