Mine tanker
Mine tanker ist ein Gebäude in Kolding Kommune, Region Süddänemark. Mine tanker befindet sich nahe dem Wald Christinenruhe sowie Schmedeholm.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Christinenruhe und Bulladen.
Bulladen
Kulturerbestätte
Foto: Hjart, CC BY-SA 4.0.
Bulladen ist eine Kulturerbestätte, und liegt 1 km nordöstlich von Mine tanker.
Grev Zinzendorfs Plads
Park
Foto: Hjart, CC BY-SA 4.0.
Grev Zinzendorfs Plads ist ein Park, und liegt 1½ km nordöstlich von Mine tanker.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Christiansfeld und Taps.
Christiansfeld
Dorf
Foto: Hjart, CC BY-SA 4.0.
Christiansfeld ist ein Ort in Sønderjylland, Dänemark. Er liegt zwischen den Städten Kolding und Haderslev und gehört seit 2007 zur Kommune Kolding. Von 1970 bis 2007 war er Hauptort der Kommune Christiansfeld.
Stepping
Dorf
Foto: Villy Fink Isaksen, CC BY-SA 4.0.
Stepping ist ein Dorf, und liegt 7 km westlich von Mine tanker.
Mine tanker
Breitengrad
55,34485° oder 55° 20′ 42″ NordLängengrad
9,4643° oder 9° 27′ 52″ OstOpen Location Code
9F7F8FV7+WPOpenStreetMap ID
way 184153594OpenStreetMap-Merkmal
building=yes
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Mine tanker von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Schmedeholm und Præsteskov.
In der Nähe
Lernen Sie Reiseziele wie Kogehuset und Figaro kennen.
Dänemark: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Kopenhagen, Aarhus, Odense und Aalborg.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.