Wien
Wien ist die Hauptstadt Österreichs. Die Stadt liegt an der Donau und am Übergang von den östlichsten Ausläufern der Alpen zur Pannonischen Tiefebene. Wien hat ca.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Andrzej O, CC BY-SA 4.0.
Unverzichtbare Reiseziele
Zu den beliebtesten Reisezielen gehören Innere Stadt und Flughafen Wien-Schwechat.
Innere Stadt
Foto: Thoodor, CC BY-SA 3.0 at.
Die Innere Stadt umfasst das historische Zentrum von Wien und ist gleichzeitig auch unbestrittenes geschäftliches und verwaltungstechnisches Zentrum der Stadt.
Flughafen Wien-Schwechat
Foto: Simisa, CC BY-SA 3.0.
Der Flughafen Wien-Schwechat, international: Vienna International Airport genannt, ist der größte und bekanntest Flughafen Österreichs. Er liegt 18 km südöstlich von Wien in der namensgebenden niederösterreichischen Gemeinde Schwechat.
Leopoldstadt
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Die Leopoldstadt ist der 2. Wiener Gemeindebezirk. Er liegt zwischen Donaukanal und Donau und bildet zusammen mit dem 20. Bezirk eine "Insel".
Reiseziele entdecken
Lernen Sie Reiseziele wie Hietzing und Outer West kennen.
Hietzing
Foto: MrPanyGoff, CC BY-SA 3.0.
Hietzing ist der 13. Gemeindebezirk von Wien, im Südwesten der Stadt und teilweise zum Wienerwald gehörig. Der gesamte Bezirk - bestehend aus den ehemaligen Vororten Hietzing, Ober-, Unter-St.-Veit, Hacking, Speising, Lainz, Friedensstadt und Teilen von Mauer - ist gehobenes Wohngebiet mit zum Teil bemerkenswerten Villen.
Mariahilf
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Mariahilf ist der 6. Gemeindebezirk von Wien und liegt westlich des Zentrums. Es ist ein dicht verbauter Bezirk mit wenigen Grünflächen, aber zum Teil sehr schönen kleinen Gassen und Durchgängen.
Landstraße
Foto: Miguel Mendez, CC BY 2.0.
Die Landstraße ist ein Stadtteil von Wien, östlich des Stadtzentrums und der 3. Gemeindebezirk, der 1850 durch Zusammenschluss der Vorstädte Landstraße, Erdberg und Weißgerber entstanden ist.
Alsergrund
Foto: Gryffindor, CC BY-SA 3.0.
Der Alsergrund ist der 9. Gemeindebezirk von Wien und liegt direkt nordwestlich der Innenstadt. Der Bezirk entstand 1850 durch Zusammenschluss der Vorstädte Althan, Himmelpfortgrund, Lichtental, Michelbeuern, Roßau, Thury und eines Teiles der Alservorstadt.
Wieden
Foto: Xenophon, CC BY-SA 3.0.
Die Wieden ist ein Stadtteil von Wien, der 4. Gemeindebezirk unmittelbar südlich der Innenstadt, durch den Wienfluss vom Zentrum getrennt. Der Bezirk entstand um die alte Vorstadt Wieden, die in der 2.
Neubau
Foto: Ralf Roletschek, CC BY-SA 3.0.
Neubau ist ein Stadtteil von Wien und der 7. Bezirk, westlich an die Innenstadt angrenzend. 1850 wurden die ehemaligen Vorstädte Neubau, Neustift, Spittelberg und Schottenfeld mit Teilen von Laimgrube, Mariahilf, Sankt Ulrich und Alt-Lerchenfeld zu diesem Bezirk zusammengefasst.
Josefstadt
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Die Josefstadt ist der 8. Gemeindebezirk von Wien, flächenmäßig der kleinste der Stadt. Die heute erhaltene Bausubstanz stammt meist aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Der Bezirk ist - trotz der zentralen Lage - ein eher ruhiger, gehobener Wohnbezirk.
Margareten
Foto: Erich Schmid, CC BY-SA 3.0.
Margareten ist ein Stadtteil von Wien und der 5. Gemeindebezirk. 1861 wurde der Margareten vom 4. Bezirk Wieden abgetrennt. Er erstreckt sich auf dem Gebiet der ehemaligen Vorstädte Hundsturm, Laurenzergrund, Margareten, Matzleinsdorf, Nikolsdorf und Reinprechtsdorf, sowie Teilen von Hungelbrunn und Wieden.
Foto: Viennpixelart, CC BY-SA 4.0.
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Wiener Staatsoper und Schloss Belvedere.
Wiener Staatsoper
Theater
Foto: P e z i, CC BY-SA 3.0 at.
Die Wiener Staatsoper ist ein Opernhaus an der Ringstraße in der österreichischen Hauptstadt Wien. Gegründet 1708 als k. k. Theater nächst dem Kärtnertor, ist es eines der größten Opernhäuser des deutschsprachigen Raumes und eines der bedeutendsten der Welt.
Schloss Belvedere
Park
Foto: Bwag, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Belvedere war die Sommerresidenz des Prinzen Eugen von Savoyen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Die barocken Einflügelanlagen Unteres Belvedere und Oberes Belvedere wurden 1712 bis 1723 von Johann Lucas von Hildebrandt erbaut.
Stephansdom
Kirche
Foto: Bwag, CC BY-SA 4.0.
Der Stephansdom am Wiener Stephansplatz ist seit 1365 Domkirche und Sitz einer Priestergemeinschaft, seit 1469/1479 Kathedrale und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Landstraße und Margareten.
Margareten
Stadtteil
Margareten ist ein Stadtteil im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Der Ort, aus dem dieser Stadtteil hervorging, war der Namensgeber für den Bezirk. Der Teil rund ums ehemalige Margaretner Schloss mit dem Bereich entlang von Pilgramgasse und Schönbrunner Straße bildet die von der Stadt Wien definierte bauliche Schutzzone Margareten.
Mariahilf
Stadtteil
Mariahilf war bis 1850 eine eigenständige Gemeinde und ist heute ein Stadtteil Wiens im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf. Teile des alten Ortsgebietes befinden sich heute im 7.
Wien
- Art: Stadt mit 1.920.000 Einwohnern
- Beschreibung: Bundeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt der Republik Österreich
- Postleitzahlen: 1010, 1020, 1030, 1040, 1050, 1060, 1070, 1080, 1090, 1100, 1110, 1120, 1130, 1140, 1150, 1160, 1170, 1180, 1190, 1200, 1210, 1220 und 1230
- Nachbarn: Niederösterreich
- Kategorien: Bundeshauptstadt, Statutarstadt, Bundesland in Österreich, Metropole, Enklave, Stadtstaat, Gemeinde in Österreich, größte Stadt, Bezirk in Österreich, Stadtgemeinde und Ortschaft
- Ort: Österreich, Mitteleuropa, Europa
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Breitengrad
48,2084° oder 48° 12′ 30″ NordLängengrad
16,3725° oder 16° 22′ 21″ OstBevölkerung
1.920.000Meereshöhe
171 Meter (561 Fuß)IATA-Flughafencode
VIEUN/LOCODE
AT VIEOpen Location Code
8FWR695F+82OpenStreetMap ID
node 17328659OpenStreetMap-Merkmal
place=cityGeoNames ID
2761369Wikidata ID
Q1741
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Von Abchasisch bis Zulu-Sprache — „Wien“ hat viele Namen.
- Abchasisch: „Вена“
- Aceh-Sprache: „Wina“
- Adygisch: „Венэ“
- Afrikaans: „Wene“
- Albanisch: „Viena“
- Albanisch: „Vienë“
- Albanisch: „Vjena“
- Albanisch: „Vjenë“
- Albanisch: „Wien“
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- Altenglisch: „Wīen“
- Altenglisch: „Ƿīen“
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- Arabisch: „فيينا“
- Aragonesisch: „Viena“
- Aramäisch: „ܒܝܝܢܐ“
- Armenisch: „Վիեննա“
- Aromunisch: „Viena“
- Aserbeidschanisch: „Vyana“
- Assamesisch: „ভিয়েনা“
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- Awarisch: „Вена“
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- Bahasa Indonesia: „Wina“
- Balinesisch: „Wina“
- Bambara-Sprache: „Vienna“
- Baschkirisch: „Вена“
- Baskisch: „Viena“
- Beach-la-mar: „Vienna“
- Bengali: „ভিয়েনা“
- Birmanisch: „ဗီယင်နာမြို့“
- Bosnisch: „Beč“
- Bretonisch: „Vienna“
- Bulgarisch: „Виена“
- Cebuano: „Viena“
- Cebuano: „Vienna“
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- Chinesisch: „Wien“
- Chinesisch: „維也納“
- Chinesisch: „维也纳“
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- Englisch: „Vienna“
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- Estnisch: „Viin“
- Ewe-Sprache: „Vienna“
- Färöisch: „Wien“
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- Französisch: „Vienne“
- Französisch: „Wien“
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- Japanisch: „維納“
- Japanisch: „音楽の都“
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- Javanisch: „Wina“
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- Koreanisch: „빈“
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- Kymrisch: „Fienna“
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- Latein: „Viennae“
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- Lettisch: „Wien“
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- Lojban: „vin“
- Luxemburgisch: „Wien“
- Maithili: „विएना“
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- Malagassi-Sprache: „Vienna“
- Malaiisch: „Vienna“
- Malayalam: „വിയൻ“
- Malayalam: „വിയന്ന, ഓസ്ട്രിയ“
- Malayalam: „വിയന്ന“
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- Maori-Sprache: „Whiena“
- Maori-Sprache: „Wiena“
- Marathi: „व्हियेना“
- Meithei-Sprache: „ꯚꯤꯌꯦꯟꯅꯥ“
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- Mokscha-Sprache: „Виен“
- Mokscha-Sprache: „Виенна“
- Mongolisch: „Вена“
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- Nepali: „भिएना“
- Nepali: „भियना“
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- Niederdeutsch: „Wienen“
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- Norwegisch Bokmål: „Wien, Østerrike“
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- Paschtu: „ویانا“
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- Polnisch: „Wien“
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- Santali: „ᱵᱷᱤᱭᱮᱱᱟ“
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- Schottisch: „Vienna“
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- Tatarisch: „Вена“
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- Tschechisch: „Wien“
- Tschetschenisch: „Вена“
- Tschuwaschisch: „Вена“
- Türkisch: „Beç“ (historisch)
- Türkisch: „Viyana, Avusturya“
- Türkisch: „Viyana“
- Türkisch: „Wien“
- Turkmenisch: „Wena“
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- Twi-Sprache: „Vienna“
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- Ungarisch: „Vienna“
- Ungarisch: „Wien“
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- Vietnamesisch: „Viên“
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- Vietnamesisch: „Vienna“
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- Yoruba-Sprache: „Vienna“
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- „Bech“
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- „Ûi-iā-la̍p“
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- „Viena“
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- „Viène“
- „Vienna“
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- „Wiyana“
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- „Відень“
- „ვენა“
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- „维也纳“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikivoyage-Seite „Wien“. Foto: Jebulon, CC0.