Cabalían

Der Cabalían ist ein 945 Meter über den Meeresspiegel aufragender Schichtvulkan auf der Insel auf den . Der Berg liegt auf einer Halbinsel am südöstlichen Ende der Insel Leyte und ist mit dichter Vegetation überzogen.
Camagong, Public domain.
  • Ortschaft mit 15.000 Einwohnern
  • …liegt auf 172 Meter (564 Fuß) Höhe
  • Beschreibung: Berg auf den Philippinen
  • Auch bekannt als
    „San Juan“
    „San Juan (Cabalian)“

Orte in der Umgebung

Orte in der Nähe sind unter anderem San Juan und Saint Bernard.
Wikimedia, Public domain.
ist eine Stadtgemeinde in der Provinz . liegt 5 km westlich von Cabalían.

Cabalían

Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Breitengrad
10,2833° oder 10° 17′ Nord
Längengrad
125,1833° oder 125° 11′ Ost
Open Location Code
7Q2775MM+88
Geo­Names-ID
Wiki­data-ID

Satellitenkarte

Entdecken Sie diesen Ort von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Baskisch bis Tschechisch – „Cabalían“ hat viele Namen.
  • Baskisch: „Cabalian sumendia“
  • Chinesisch: „卡巴利安火山“
  • Englisch: „Cabalian Volcano“
  • Französisch: „Cabalían“
  • Haussa-Sprache: „Dutsen Cabalian“
  • Ilokano-Sprache: „Bulkan Cabalian“
  • Italienisch: „Monte Cabalían“
  • Niederländisch: „Cabalian Volcano“
  • Spanisch: „Volcán Cabalian“
  • Tamil: „கபலியான் எரிமலை“
  • Tschechisch: „Cabalian“
  • „جبل كاباليان ڤولكانو“

Ortschaften in der Umgebung

Lernen Sie Reiseziele wie Santa Filomena und Carnaga kennen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Sehenswert sind unter anderem Mount Cantocloc und Loog Point.

Visayas: Lohnende Ziele

Erfahren Sie mehr über Dumaguete City und Boracay.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie faszinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Cabalían“. Foto: Camagong, Public domain.