Pire Goureye
Pire Goureye ist eine Gemeinde im Département Tivaouane der Region Thiès, gelegen im zentralen Westen Senegals. Sie besteht aus dem namensgebenden Hauptort sowie weiteren Dörfern und Weilern.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
- Art: Kleinstadt mit 5.790 Einwohnern
- Beschreibung: Gemeinde in Senegal
- Auch bekannt als: „Pir Gourèy“, „Pir Goureye“, „Pir Gourèye“, „Pir Goureye, Pire Goureye“ und „Piré Gourèye“
Pire Goureye
- Kategorien: Landgemeinde in Senegal, Gemeinde in Senegal und Ortschaft
- Ort: Region Thiès, Senegal, Westafrika, Afrika
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
15,01192° oder 15° 0′ 43″ NordLängengrad
-16,73617° oder 16° 44′ 10″ WestBevölkerung
5.790Meereshöhe
40 Meter (131 Fuß)Open Location Code
7C752767+QGOpenStreetMap ID
node 351411243OpenStreetMap-Merkmal
place=townGeoNames ID
2246664Wikidata ID
Q16542519
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Pire Goureye von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Englisch bis Französisch — „Pire Goureye“ hat viele Namen.
- Englisch: „Pire Goureye“
- Französisch: „Communauté rurale de Pire Goureye“
- Französisch: „Pire Goureye“
- „Pire Goureye“
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Dimby und Pal kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Ancienne mairie und Marché de Pire Goureye.
Senegal: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Dakar, Saint-Louis, Nationalpark Niokolo-Koba und Ziguinchor.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Pire Goureye“. Foto: Wikimedia, CC0.