Koingnaas
Koingnaas ist ein Ort nahe der südafrikanischen Atlantikküste in der Lokalgemeinde Kamiesberg im Distrikt Namakwa. Im Jahre 2011 hatte er 105 Einwohner mit 61 Haushalten.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Koingnaas
- Art: Stadtteil mit 105 Einwohnern
- Beschreibung: Kleinstadt in Südafrika
- Kategorien: Kleinstadt und Ortschaft
- Ort: Kamiesberg Local Municipality, Namakwa, Northern Cape, Südafrika, Südliches Afrika, Afrika
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
-30,19722° oder 30° 11′ 50″ SüdLängengrad
17,27778° oder 17° 16′ 40″ OstBevölkerung
105Meereshöhe
77 Meter (253 Fuß)IATA-Flughafencode
KIGUN/LOCODE
ZA KIGOpen Location Code
4FXVR73H+44OpenStreetMap ID
node 262707752OpenStreetMap-Merkmal
place=suburbGeoNames ID
3365303Wikidata ID
Q6426314
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Koingnaas von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Pedi-Sprache — „Koingnaas“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Koingnaas“
- Asturisch: „Koingnaas“
- Englisch: „Koiingnaas“
- Englisch: „Koingnaas“
- Estnisch: „Koingnaas“
- Französisch: „Koingnaas“
- Japanisch: „コイングナアス“
- Niederländisch: „Koingnaas“
- Pedi-Sprache: „Koingnaas“
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Hondeklipbaai und Wallekraal kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Koingnaas Airport und Hondeklip Lighthouse.
Namakwa: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Springbok, Namaqua-Nationalpark, Alexander Bay und Sutherland.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Koingnaas“. Foto: Wikimedia, CC0.