Wollishofen
Wollishofen ist ein Quartier der Stadt Zürich mit zahlreichen kleineren und grösseren Wohnsiedlungen. Die ehemals selbstständige Gemeinde Wollishofen wurde 1893 eingemeindet und bildet heute zusammen mit Enge und Leimbach den Kreis 2.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Parpan05, CC BY-SA 3.0.
Foto: Roland zh, CC BY-SA 3.0.
- Art: Stadtteil mit 16.100 Einwohnern
- Beschreibung: Quartier der Stadt Zürich, Schweiz
- Auch bekannt als: „Zuerich (Kreis 2) / Wollishofen“ und „Zürich (Kreis 2) / Wollishofen“
Foto: Parpan05, Public domain.
Foto: Parpan05, Public domain.
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören St. Franziskus und Neue Kirche Wollishofen.
St. Franziskus
Kirche
Foto: Charly Bernasconi, CC BY-SA 3.0.
Die Kirche St. Franziskus ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Zürcher Stadtteils Wollishofen. An ihrer Baugeschichte lassen sich drei Phasen des römisch-katholischen Kirchenbaus in der Schweiz exemplarisch ablesen.
Neue Kirche Wollishofen
Kirche
Foto: Parpan05, CC BY-SA 3.0.
Die Neue Kirche Wollishofen ist ein evangelisch-reformiertes Kirchengebäude im Stil des Neuen Bauens in Zürich.
Rote Fabrik
Kunstzentrum
Foto: Parpan05, CC BY-SA 3.0.
Die Rote Fabrik ist ein ehemaliges Fabrikareal in Zürich-Wollishofen, das heute als Kulturzentrum genutzt wird. Sie wird so genannt, weil die Gebäude aus roten Backsteinen bestehen; mitunter aber auch, weil Linksparteien sich für ihre Umnutzung einsetzten.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Leimbach und Fallätsche.
Leimbach
Stadtteil
Foto: Roland zh, CC BY-SA 3.0.
Leimbach ist ein Quartier der Stadt Zürich und liegt am Fuss des Uetlibergs im Sihltal. Die ehemals selbständige Gemeinde Enge wurde 1893 eingemeindet und brachte die zu ihr gehörenden Weiler Unterleimbach und Mittelleimbach mit in die Stadt ein, die seitdem als Leimbach zusammengefasst werden.
Fallätsche
Ortschaft
Foto: Roland zh, CC BY-SA 3.0.
Fallätsche wird ein markanter Erosionstrichter im Molassegestein des Albisgrats zwischen Uetliberg und Baldern genannt.
Enge
Stadtteil
Foto: Roland zh, CC BY-SA 3.0.
Die Enge ist ein Quartier der Stadt Zürich. Die ehemals selbständige Gemeinde Enge wurde 1893 eingemeindet und bildet heute zusammen mit Wollishofen und Leimbach den Kreis 2.
Wollishofen
Breitengrad
47,34243° oder 47° 20′ 33″ NordLängengrad
8,53071° oder 8° 31′ 51″ OstBevölkerung
16.100Meereshöhe
447 Meter (1.467 Fuß)Open Location Code
8FVC8GRJ+X7OpenStreetMap ID
node 29973047OpenStreetMap-Merkmal
place=suburbGeoNames ID
6295495Wikidata ID
Q642353
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Wollishofen von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Cebuano bis Ukrainisch — „Wollishofen“ hat viele Namen.
- Cebuano: „Zürich“
- Englisch: „Wollishofen“
- Französisch: „Wollishofen“
- Irisch: „Wollishofen“
- Italienisch: „Wollishofen“
- Japanisch: „ヴォリスホーフェン区“
- Koreanisch: „볼리쇼펜“
- Koreanisch: „볼리스호펜“
- Latein: „Wollishofen“
- Niederländisch: „Wollishofen“
- Norwegisch Bokmål: „Wollishofen“
- Obersorbisch: „Wollishofen“
- Schweizerdeutsch: „Wolishofe“
- Türkisch: „Wollishofen“
- Ukrainisch: „Воллісгофен“
Orte mit demselben Namen
Entdecken Sie weitere Orte namens „Wollishofen“.
Ortschaften in der Umgebung
Lernen Sie Reiseziele wie Muggenbüel und Brunau kennen.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören EMS Sportwelt und Auf der Egg.
Region Zürich: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Winterthur, Aarau, Zug und Flughafen Zürich.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Wollishofen“. Foto: Parpan05, CC BY-SA 3.0.