Gräfenhainichen
Die Stadt Gräfenhainichen liegt am Rand der Dübener Heide zwischen Dessau und Bitterfeld. Gräfenhainichen ist Geburtsort Paul Gerhardts, dem 1844 hier eine Gedächtniskapelle errichtet wurde.Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0.
- Art: Kleinstadt mit 12.200 Einwohnern
- Beschreibung: Gemeinde in Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Auch bekannt als: „15091110“, „Graefenhainichen“, „Hänichen“ und „Stadt Gräfenhainichen“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Paul-Gerhardt-Kapelle und Bahnhof Gräfenhainichen.
Kursächsische Postmeilensäule Gräfenhainichen
historische Stätte
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Kursächsische Postmeilensäule Gräfenhainichen ist eine historische Stätte.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Jüdenberg und Hohenlubast.
Jüdenberg
Dorf
Jüdenberg ist ein Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Jüdenberg liegt 4 km nordwestlich von Gräfenhainichen.
Hohenlubast
Dorf
Foto: Empiriokritizismus, CC BY-SA 4.0.
Hohenlubast ist seit dem 1. Januar 2011 ein Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg im Osten von Sachsen-Anhalt. Vom 1. Juli 1950 bis 31. Hohenlubast liegt 6 km südöstlich von Gräfenhainichen.
Gräfenhainichen
- Kategorien: Stadt in Deutschland und Ortschaft
- Ort: Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
51,7309° oder 51° 43′ 51″ NordLängengrad
12,4589° oder 12° 27′ 32″ OstBevölkerung
12.200Meereshöhe
89 Meter (292 Fuß)Open Location Code
9F3JPFJ5+9GOpenStreetMap ID
node 239662264OpenStreetMap-Merkmal
place=townGeoNames ID
6550892Wikidata ID
Q373077
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Gräfenhainichen“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Gräfenhainichen“
- Arabisch: „غرفنهاينيشن“
- Arabisch: „غريفنهاينيشن“
- Aragonesisch: „Gräfenhainichen“
- Armenisch: „Գրեֆենհայնիխեն“
- Asturisch: „Gräfenhainichen“
- Bahasa Indonesia: „Gräfenhainichen“
- Baschkirisch: „Грефенхайнихен“
- Baskisch: „Gräfenhainichen“
- Bretonisch: „Gräfenhainichen“
- Cebuano: „Gräfenhainichen“
- Chinesisch: „格雷芬海尼兴“
- Dänisch: „Gräfenhainichen“
- Englisch: „Gräfenhainichen“
- Englisch: „Hänichen“
- Esperanto: „Gräfenhainichen“
- Estnisch: „Gräfenhainichen“
- Finnisch: „Gräfenhainichen“
- Französisch: „Gräfenhainichen“
- Friulisch: „Gräfenhainichen“
- Galicisch: „Gräfenhainichen“
- Gälisch-Schottisch: „Gräfenhainichen“
- Hebräisch: „גרפנהיישן“
- Ido: „Gräfenhainichen“
- Interlingua: „Gräfenhainichen“
- Interlingue: „Gräfenhainichen“
- Irisch: „Gräfenhainichen“
- Isländisch: „Gräfenhainichen“
- Italienisch: „Gräfenhainichen“
- Japanisch: „グレーフェンハイニッヒェン“
- Japanisch: „グレーフェンハイニヒェン“
- Katalanisch: „Gräfenhainichen“
- Kongo-Sprache: „Gräfenhainichen“
- Korsisch: „Gräfenhainichen“
- Kroatisch: „Gräfenhainichen“
- Kurdisch: „Gräfenhainichen“
- Kymrisch: „Gräfenhainichen“
- Limburgisch: „Gräfenhainichen“
- Luxemburgisch: „Gräfenhainichen“
- Makedonisch: „Грефенхајнихен“
- Malagassi-Sprache: „Gräfenhainichen“
- Malaiisch: „Gräfenhainichen“
- Minangkabau-Sprache: „Gräfenhainichen“
- Neapel / Mundart: „Gräfenhainichen“
- Niederdeutsch: „Gräfenhainichen“
- Niederländisch: „Gräfenhainichen“
- Norwegisch Bokmål: „Gräfenhainichen“
- Norwegisch Nynorsk: „Gräfenhainichen“
- Okzitanisch: „Gräfenhainichen“
- Persisch: „گرفنهاینیشن“
- Polnisch: „Gräfenhainichen“
- Portugiesisch: „Gräfenhainichen“
- Rätoromanisch: „Gräfenhainichen“
- Rumänisch: „Gräfenhainichen“
- Russisch: „Грефенхайнихен“
- Sardisch: „Gräfenhainichen“
- Schottisch: „Gräfenhainichen“
- Schwedisch: „Gräfenhainichen“
- Schweizerdeutsch: „Gräfenhainichen“
- Serbisch: „Gräfenhainichen“
- Serbisch: „Грефенхајнихен“
- Sizilianisch: „Gräfenhainichen“
- Slowakisch: „Gräfenhainichen“
- Slowenisch: „Gräfenhainichen“
- Spanisch: „Gräfenhainichen“
- Swahili: „Gräfenhainichen“
- Tatarisch: „Грефенхайнихен“
- Tschechisch: „Gräfenhainichen“
- Tschetschenisch: „Грефенхайнихен“
- Tumbuka-Sprache: „Gräfenhainichen“
- Türkisch: „Gräfenhainichen“
- Ukrainisch: „Грефенгайніхен“
- Ungarisch: „Gräfenhainichen“
- Usbekisch: „Gräfenhainichen“
- Vietnamesisch: „Gräfenhainichen“
- Volapük: „Gräfenhainichen“
- Wallonisch: „Gräfenhainichen“
- Waray: „Gräfenhainichen“
- Weißrussisch: „Грэфэнгайніхен“
- Wolof-Sprache: „Gräfenhainichen“
- Zulu-Sprache: „Gräfenhainichen“
- „Gräfenhainichen“
- „قرفنهاینیشن“
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