Brenzikofen
Brenzikofen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Hadi, CC BY-SA 3.0.
- Art: Dorf mit 519 Einwohnern
- Beschreibung: Gemeinde im Kanton Bern in der Schweiz
- Auch bekannt als: „Brencechoven“, „Brenzichovin“, „Brenzikoven“, „Brenzkofen“ und „CH0606“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Schloss Kiesen und Neues Schloss Oberdiessbach.
Schloss Kiesen
Burg
Foto: WillYs Fotowerkstatt, CC BY 3.0.
Das Schloss Kiesen ist ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert in der Gemeinde Kiesen im Schweizer Kanton Bern.
Neues Schloss Oberdiessbach
Burg
Foto: WillYs Fotowerkstatt, CC BY 3.0.
Das Neue Schloss Oberdiessbach ist ein Schloss in Oberdiessbach, Kanton Bern, Schweiz.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Thun und Steffisburg.
Thun
Foto: Simisa, CC BY-SA 3.0.
Thun ist eine Einwohnergemeinde und der Hauptort des Verwaltungskreises Thun des Schweizer Kantons Bern. Thun wird als Tor zum Berner Oberland bezeichnet.
Steffisburg
Kleinstadt
Foto: Clark park, Public domain.
Steffisburg ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Thun des Kantons Bern in der Schweiz. Der Name Steffisburg bildet sich aus dem Heiligennamen Stephan und dem althochdeutschen Gattungswort Burg. Steffisburg liegt 4½ km südlich von Brenzikofen.
Brenzikofen
- Kategorien: Gemeinde der Schweiz und Ortschaft
- Ort: Bern-Mittelland, Kanton Bern, Schweiz, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
46,815° oder 46° 48′ 54″ NordLängengrad
7,6164° oder 7° 36′ 59″ OstBevölkerung
519Meereshöhe
598 Meter (1.962 Fuß)Open Location Code
8FR9RJ88+2HOpenStreetMap ID
node 240097359OpenStreetMap-Merkmal
place=villageGeoNames ID
7285327Wikidata ID
Q66146
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Waray — „Brenzikofen“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Brenzikofen“
- Albanisch: „Brenzichovin“
- Albanisch: „Brenzikofen“
- Baskisch: „Brenzikofen“
- Bretonisch: „Brenzikofen“
- Cebuano: „Brenzikofen (munisipyo)“
- Cebuano: „Brenzikofen“
- Chinesisch: „布伦齐科芬“
- Chinesisch: „布倫齊科芬“
- Englisch: „Brenzichovin“
- Englisch: „Brenzikofen BE“
- Englisch: „Brenzikofen“
- Esperanto: „Bälliz“
- Esperanto: „Boden“
- Esperanto: „Brenzikofen“
- Französisch: „Brenzichovin“
- Französisch: „Brenzikofen“
- Irisch: „Brenzikofen“
- Italienisch: „Brenzichovin“
- Italienisch: „Brenzikofen“
- Japanisch: „ブレンツィコーフェン“
- Kasachisch: „Бренцикофен“
- Katalanisch: „Brenzikofen“
- Kymrisch: „Brenzichovin“
- Kymrisch: „Brenzikofen“
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- Niederländisch: „Brenzichovin“
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- Norwegisch Nynorsk: „Brenzikofen“
- Obersorbisch: „Brenzikofen“
- Okzitanisch: „Brenzikofen“
- Polnisch: „Brenzichovin“
- Polnisch: „Brenzikofen“
- Portugiesisch: „Brenzikofen“
- Russisch: „Бренцикофен“
- Schwedisch: „Brenzichovin“
- Schwedisch: „Brenzikofen“
- Schweizerdeutsch: „Bränzikofe“
- Schweizerdeutsch: „Brenzichovin“
- Spanisch: „Brenzichovin“
- Spanisch: „Brenzikofen“
- Tschechisch: „Brenzichovin“
- Tschechisch: „Brenzikofen“
- Tschuwaschisch: „Бренцикофен“
- Türkisch: „Brenzikofen“
- Ukrainisch: „Бренцікофен“
- Ungarisch: „Brenzichovin“
- Ungarisch: „Brenzikofen“
- Vietnamesisch: „Brenzikofen“
- Volapük: „Brenzikofen“
- Waray: „Brenzikofen“
- „Brenzikofen“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Brenzikofen“. Foto: Hadi, CC BY-SA 3.0.