Minoritenkirche

Die Minoritenkirche in wurde in den Jahren 1775–1779 nach den Plänen des schwäbischen Architekten Johann Eberhard Blaumann im Barockstil gebaut.
  • Art: Kirche
  • Beschreibung: Kirchengebäude in Cluj-Napoca
  • Auch bekannt als: Catedrala Greco-Catolică „Schimbarea la Faț㔓, „Catedrala Greco-Catolica Schimbarea la Fata“, „Minoritenkirche (Klausenburg)“ und „Verklärung des Herrn Griechisch-Katholische Kathedrale
  • Postanschrift: Bulevardul Eroilor 10, Cluj-Napoca, 400129
  • Rollstuhlzugang: eingeschränkt

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Universität
Die ist eine staatliche Musikhochschule in . Die wurde 1919 gegründet und ist nach dem rumänischen Komponisten Gheorghe Dima benannt.

Platz
Der Piața Unirii ist ein Platz in der rumänischen Stadt , der früher als Marktplatz genutzt wurde. Ursprünglich hieß er König-Matthias-Platz. Auf ihm befindet sich mit der Michaelskirche ein Wahrzeichen der Stadt. liegt 230 Meter westlich von Minoritenkirche.

Kirche
Die , ursprünglich bekannt als Jesuitenkirche bzw. als Universitätskirche, gelegen in der Universitätsstraße Nr. 5, in , geweiht der Heiligen Dreifaltigkeit, ist die erste römisch-katholische Kirche, die in nach der Reformation erbaut wurde, und das erste kirchliche Gebäude im Barockstil in der ehemaligen habsburgischen Provinz. liegt 220 Meter südwestlich von Minoritenkirche.

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Stadtteil
ist ein Stadtteil.

Stadtteil
Foto: Mieresch, CC0.
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Stadtteil
Foto: Wikimedia, CC0.
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Minoritenkirche

Breitengrad
46,76929° oder 46° 46′ 9″ Nord
Längengrad
23,59262° oder 23° 35′ 33″ Ost
Meereshöhe
328 Meter (1.076 Fuß)
Open Location Code
8GR5QH9V+P2
Open­Street­Map ID
way 202393354
Open­Street­Map-Merkmal
amenity=­place_of_worship
Open­Street­Map-Merkmal
building=­church
Open­Street­Map-Attribut
denomination=­greek_catholic
Open­Street­Map-Attribut
wheelchair=­limited
Geo­Names ID
13403911
Wiki­data ID
Q831528
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