Banda-Inseln
Die Banda-Inseln sind eine indonesische Inselgruppe im Archipel der Molukken, Provinz Maluku und liegen in der Bandasee. Da der Muskatnussbaum früher nur hier wuchs, gehörten sie zu den für ihren Reichtum weltbekannten „Gewürzinseln“.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Mark Richards, CC BY-SA 3.0.
Foto: WiDi, CC BY-SA 4.0.
Unverzichtbare Reiseziele
Zu den beliebtesten Reisezielen gehören Run und Banda Api.
Run
Foto: Hike Indonesia, CC BY 2.0.
Run ist eine der kleinsten Banda-Inseln, die zu den Molukken im Osten Indonesiens gehören. Sie war in der Kolonialzeit seit dem 17. Jahrhundert für den Anbau der damals mit Gold aufgewogenen Muskatnüsse bekannt.
Banda Api
Foto: David Stanley, CC BY 2.0.
Der Vulkan Banda Api bildet die gleichnamige indonesische Insel, die zu den Banda-Inseln gehört, die ihrerseits Teil der Molukken sind und in der Bandasee liegen.
Reiseziele entdecken
Lernen Sie Reiseziele wie Banda Besar und Hatta kennen.
Banda Besar
Foto: David Stanley, CC BY 2.0.
Banda Besar ist eine der indonesischen Banda-Inseln, die ihrerseits zu den Molukken zählen, und liegt in der Bandasee. Banda Besar gehört zu den drei mittleren Banda-Inseln: Im Norden liegen 800 Meter entfernt Banda Neira und 1 Kilometer entfernt die Vulkaninsel Banda Api.
Hatta
Hatta ist eine der zu Indonesien gehörenden Banda-Inseln, die ihrerseits zu den Molukken zählen, und liegt in der Bandasee. Die Insel ist nach dem indonesischen Freiheitskämpfer und späterem Ministerpräsidenten Mohammad Hatta benannt, den die niederländische Kolonialverwaltung von 1936 bis 1942 auf die Banda-Inseln verbannt hatte.Banda-Inseln
- Art: Insel
- Beschreibung: indonesische Inselgruppe
- Kategorie: Inselgruppe
- Ort: Maluku, Molukken, Indonesien, Südostasien, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Diese Seite basiert auf GeoNames, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie Banda-Inseln von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
Von Arabisch bis Weißrussisch — „Banda-Inseln“ hat viele Namen.
- Arabisch: „جزر باندا“
- Asturisch: „Islles de Banda“
- Bahasa Indonesia: „Kepulauan Banda“
- Bahasa Indonesia: „Pulau-pulau Banda“
- Balinesisch: „Kapuloan Banda“
- Baskisch: „Banda Islands“
- Baskisch: „Banda uharteak“
- Bretonisch: „Inizi Banda“
- Cebuano: „Pulau-Pulau Banda“
- Chinesisch: „班達群島“
- Dänisch: „Bandaøerne“
- Englisch: „Banda Islands“
- Englisch: „Banda Isles“
- Englisch: „Banda-eilanden“
- Esperanto: „Banda-insuloj“
- Finnisch: „Bandasaaret“
- Französisch: „îles Banda“
- Französisch: „Îles Banda“
- Galicisch: „Illas Banda“
- Hebräisch: „איי בנדה“
- Hindi: „बांदा द्वीप समूह“
- Italienisch: „Isole Banda“
- Japanisch: „バンダ諸島“
- Javanisch: „Kapuloan Banda“
- Katalanisch: „Illes Banda“
- Koreanisch: „반다 제도“
- Kymrisch: „Ynysoedd Banda“
- Latein: „Insulae Bandanae“
- Litauisch: „Bandos salos“
- Makedonisch: „Банда“
- Malaiisch: „Kepulauan Banda“
- Malayalam: „ബാൻഡ ദ്വീപുകൾ“
- Neugriechisch: „Νήσοι Μπαντά“
- Niederländisch: „Banda-eilanden“
- Norwegisch Bokmål: „Bandaøyene“
- Norwegisch Nynorsk: „Bandaøyane“
- Norwegisch Nynorsk: „Bandaøyene“
- Persisch: „جزایر باندا“
- Polnisch: „Wyspy Banda“
- Portugiesisch: „Ilhas Banda“
- Russisch: „Банда“
- Schwedisch: „Bandaöarna“
- Spanisch: „Islas de Banda“
- Thailändisch: „หมู่เกาะบันดา“
- Tschechisch: „Bandské ostrovy“
- Tschechisch: „Bandské souostroví“
- Türkisch: „Banda Adaları“
- Ukrainisch: „Банда“
- Waray: „Kapuropod-an Banda“
- Weißrussisch: „Банда“
- „Banda“
- „Банда ошмаотывлӓ“
- „班達群島“
Molukken: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Ambon, Buru, Ternate und Tidore.
Entdecken Sie diese ausgewählten Reiseziele
Lernen Sie Orte kennen, die aufgrund ihres besonderen Charakters und bleibenden Reizes ausgewählt wurden.
Über Mapcarta. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Banda-Inseln“. Foto: WiDi, CC BY-SA 4.0.