Lapidarium

Das Berliner Lapidarium am in diente von 1978 bis 2009 als Einrichtung des Senats der Verwahrung und Ausstellung von – teilweise beschädigten – Überresten historischer Berliner Denkmäler, die nach 1945 nicht an ihren ursprünglichen Standorten verbleiben konnten oder sollten.
  • Art: Kunstzentrum
  • Beschreibung: Einrichtung zur Verwahrung und Ausstellung alter steinerner Denk- und Standmale in Berlin
  • Auch bekannt als: Berliner Lapidarium
  • Postanschrift: Hallesches Ufer 78, Kreuzberg, Berlin, 10963

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Radialsystem III und Tempodrom.

Schutzgebiet
Das ist ein Teilbereich der Kanalisation von , der 1878 in Betrieb ging. Die Pumpstation des Radialsystems III auf dem heutigen Grundstück Hallesches Ufer 78 war das erste Abwasserpumpwerk der Stadt, das erhaltene Pumpenhaus ist damit das älteste bauliche Zeugnis für die Berliner Abwasserbeseitigung und steht seit 1977 unter Denkmalschutz.

Theater
Das ist ein Veranstaltungsort, der 1980 zunächst als alternative Spielstätte auf der Westseite des , in direkter Nachbarschaft der damaligen , von der Erbin und ehemaligen Krankenschwester Irene Moessinger ins Leben gerufen wurde. liegt 240 Meter östlich von Lapidarium.

Museum
Das Deutsche Technikmuseum, bis 1996 , ist ein 1983 eröffnetes technisches in -. Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution verschiedener technischer Museen, die es in Berlin bis zum Zweiten Weltkrieg gab, wie etwa des Verkehrs- und Baumuseums. liegt 500 Meter südlich von Lapidarium.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Zeitungsviertel und Möckernkiez.

Stadtteil
Als bezeichnet man einen Teil der südlichen Friedrichstadt in , in dem über 500 Betriebe des grafischen Gewerbes, Druckereien und Verlagshäuser ihren Sitz hatten.

Stadtviertel
Der ist ein genossenschaftliches Wohnquartier in .

Stadtteil
Die ist ein historischer Stadtteil von . Die ab 1688 angelegte, nach dem preußischen König Friedrich I. benannte und zunächst selbstständige Vorstadt wurde bereits 1710 eingemeindet.

Lapidarium

Breitengrad
52,50167° oder 52° 30′ 6″ Nord
Längengrad
13,3776° oder 13° 22′ 39″ Ost
Betreiber
Boros GmbH
Open Location Code
9F4MG92H+M2
Open­Street­Map ID
node 10676187980
Open­Street­Map-Merkmal
amenity=­arts_centre
Wiki­data ID
Q20828849
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