St. Kolumba

St. Kolumba war eine der größten Pfarrkirchen . Ihr Ursprung geht zurück auf das Jahr 980. Die zunächst romanische Kirche musste im späten Mittelalter einem gotischen Neubau weichen.
  • Öffnungszeiten: 9:30—17:30
  • Art: Kirche
  • Beschreibung: Kirchengebäude in Köln
  • Auch bekannt als: Madonna in den Trümmern“ und „Sankt Kolumba
  • Postanschrift: Kolumbastraße 2, Köln, 50667
  • Rollstuhlzugang: eingeschränkt

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Kölner Dom und Kolumba Kunstmuseum.

Kirche
Der ist eine römisch-katholische Kirche in unter dem Patrozinium des Apostels Petrus. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Köln sowie Metropolitan­kirche der Kirchenprovinz Köln. liegt 440 Meter nordöstlich von St. Kolumba.

Museum
Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Es wurde 1853 gegründet und ist das zweitälteste Museum in der Stadt. Sein Name geht auf die kriegszerstörte spätgotische Kirche St. Kolumba zurück, über deren Ruine in der Kolumbastraße der Museumsneubau des Schweizer Architekten Peter Zumthor errichtet wurde.

Museum
Das Kölnische Stadtmuseum ist das stadtgeschichtliche der Stadt , das seit März 2024 seinen vorübergehenden Sitz im ehemaligen Modehaus Franz Sauer hat, zentral gelegen zwischen , und ausgehender Breite Straße.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Klingelpütz und Komponistenviertel.

Ortschaft
Der war ein Gefängnis in der . Es befand sich zwischen Gereonswall und Vogteistraße, in der Nähe des Hansarings. Im Kölner Volksmund wird die dortige Straße – Standort des vom Königreich Preußen in den 1830er Jahren gebauten alten – meist als Synonym für die ca.

Stadtviertel
Das ist eines der zahlreichen Stadtviertel von , es liegt im Stadtteil Neustadt-Süd des Stadtbezirks . Das Viertel entstand im Zuge der Stadterweiterung ab 1881, als mit dem Abriss der mittelalterlichen Stadtmauer begonnen wurde und eine Gruppe von neuen Straßen, welche in die bis dahin unbebaute Umgebung führten, 1884 die Namen bekannter Komponisten erhielt.

Stadtteil
Deutz ist der rechtsrheinische Teil des von und mit einer Fläche von über 524 Hektar größter der fünf Stadtteile im Bezirk. Deutz entstand aus einem römischen Kastell und war bis zur Eingemeindung 1888 eine selbstständige Stadt.

St. Kolumba

Breitengrad
50,93835° oder 50° 56′ 18″ Nord
Längengrad
6,95404° oder 6° 57′ 15″ Ost
Open Location Code
9F28WXQ3+8J
Open­Street­Map ID
node 5739097721
Open­Street­Map-Merkmal
amenity=­place_of_worship
Open­Street­Map-Attribut
denomination=­catholic
Open­Street­Map-Attribut
wheelchair=­limited
Wiki­data ID
Q2319949
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Satellitenkarte

Entdecken Sie St. Kolumba von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Englisch bis Französisch — „St. Kolumba“ hat viele Namen.

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