Livadhi Sakes

Livadhi Sakes ist in . Livadhi Sakes befindet sich nahe der Quelle sowie dem Naturschutzgebiet .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Patriarchenkloster Peć und Koprivnik.

Kloster
Das in ist ein serbisch-orthodoxes Kloster. liegt 1½ km nordöstlich von Livadhi Sakes.

Gipfel
ist ein Gipfel.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Peja und Shtupeq i Vogël.

Foto: Wingtip, CC0.
ist eine Stadt im Westen des . Mit fast 98.141 Einwohnern ist sie die viertgrößte des Landes und der Hauptsitz der etwa 216.000 Einwohner umfassenden nach ihr benannten Gemeinde. Zudem ist der Sitz des .

Dorf
ist ein im Westen des in der Gemeinde . Es liegt in der Rugova-Schlucht im Gebiet des Nationalparks Bjeshkët e Nemuna, der Teile der schützt. liegt 4½ km nordwestlich von Livadhi Sakes.

Dorf
ist ein Dorf im östlich der Stadt . liegt 7 km östlich von Livadhi Sakes.

Livadhi Sakes

Breitengrad
42,648° oder 42° 38′ 53″ Nord
Längengrad
20,25651° oder 20° 15′ 23″ Ost
Open Location Code
8GJ2J7X4+5J
Open­Street­Map ID
node 7724863585
Open­Street­Map-Merkmal
tourism=­attraction
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Livadhi Sakes von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Qroni I bar und Rezervat Strikt i Natyrës ‘Gubavc’.

In der Nähe

Lernen Sie Reiseziele wie Te Sharra und Rugov kennen.

Kosovo: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Pristina, Prizren, Mitrovica und Peja.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Marko Markovic, CC BY-SA 3.0.