Ehren- und Grabmal für die Opfer des Grubenunglücks am 21. Dezember 1882 auf Zeche Fürst Hardenberg

Ehren- und Grabmal für die Opfer des Grubenunglücks am 21. Dezember 1882 auf Zeche Fürst Hardenberg ist eine Gedenkstätte in , , . Ehren- und Grabmal für die Opfer des Grubenunglücks am 21. Dezember 1882 auf Zeche Fürst Hardenberg befindet sich nahe sowie .

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Evangelische Kirche St. Johannes der Täufer und St. Barbara.

Kirche
Die ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in -, Alte Ellinghauser Straße 7.

Kirche
Eving ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in -. Sie ist dem Patrozinium der Barbara von Nikomedien unterstellt, die als Schutzpatronin der Bergleute gilt. liegt 1 km südöstlich von Ehren- und Grabmal für die Opfer des Grubenunglücks am 21. Dezember 1882 auf Zeche Fürst Hardenberg.

Naturschutzgebiet
Das ist ein ausgedehntes Waldgebiet im nördlichen Stadtbezirk Eving. Es erstreckt sich westlich der Bundesstraße 54 und umfasst Teile der Gemarkungen , , und .

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Stadtteil
ist der Statistische Bezirk 14 und zugleich ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt . Er liegt im Dortmunder Norden und gehört zum Stadtbezirk Eving.

Stadtviertel
Die ist eine denkmalgeschützte Arbeitersiedlung im Stadtteil . Die Siedlung wurde zwischen 1898 und 1899 von der Zeche für in dieser Zeit verstärkt angeworbene auswärtige Arbeiter errichtet und bestand ursprünglich aus 76 Häusern mit 270 Wohnungen.

Stadtteil
ist ein Stadtteil im Nordwesten und gehört zum Stadtbezirk Mengede. grenzt an die Ortsteile , , , , und .

Ehren- und Grabmal für die Opfer des Grubenunglücks am 21. Dezember 1882 auf Zeche Fürst Hardenberg

Breitengrad
51,55503° oder 51° 33′ 18″ Nord
Längengrad
7,44516° oder 7° 26′ 43″ Ost
Gründungsdatum
1883
Höhe
3 Meter (9,8 Fuß)
Open Location Code
9F39HC4W+23
Open­Street­Map ID
node 8981635464
Open­Street­Map-Merkmal
historic=­memorial
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