Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau
Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau ist eine Gedenkstätte in Dortmund, Arnsberg, Nordrhein-Westfalen. Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau befindet sich nahe Evangelischer Friedhof Dortmund-Derne sowie Dionysiuskirche.Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Dionysiuskirche und Kolonie Kirdorf.
Dionysiuskirche
Kirche
Foto: Tbachner, CC BY-SA 3.0.
Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude am Grüggelsort 1 in Kirchderne, einem Stadtteil von Dortmund in Nordrhein-Westfalen. Dionysiuskirche liegt 230 Meter südöstlich von Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau.
Kolonie Kirdorf
Gedenkstätte
Die Kolonie Kirdorf – auch Kirdorf-Siedlung und Siedlung Gitschiner Straße genannt – ist eine Bergbausiedlung im Dortmunder Stadtteil Eving. Sie wurde von der Gelsenkirchener Bergwerks-AG 1912–13 im Stil einer Gartenstadt für Arbeiter und Angestellte der Zeche Minister Stein errichtet und nach ihrem Generaldirektor Emil Kirdorf benannt. Kolonie Kirdorf liegt 1 km westlich von Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau.
Naturschutzgebiet Auf dem Brink
Naturschutzgebiet
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Das Naturschutzgebiet Auf dem Brink liegt im Dortmunder Norden im Ortsteil Brechten des Stadtbezirks Eving. Es umfasst 46,7 Hektar. Das Naturschutzgebiet „Auf dem Brink“ wurde am 19.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Kirchderne und Kemminghausen.
Kirchderne
Stadtteil
Kirchderne ist der Statistische Bezirk 23 und zugleich ein nordöstlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt im Stadtbezirk Scharnhorst.
Kemminghausen
Stadtteil
Kemminghausen ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Eving. Die ehemalige Gemeinde wurde am 10. Juni 1914 nach Dortmund eingegliedert.
Derne
Stadtteil
Derne ist der statistische Bezirk 21 und zugleich ein nordöstlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt Dortmund. Am 31. Dezember 2024 lebten 6.950 Einwohner in dem zum Stadtbezirk Scharnhorst gehörenden Stadtteil.
Grab- und Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Gneisenau
- Art: Gedenkstätte
- Inschrift: „Dem Andenken/ der am 11. Dezbr. 1902/ infolge einer Dynamit-Explosion/ auf Zeche Gneisenau/ tödlich Verunglückten/ gewidmet von der/ Harpener Bergb. Act. Ges./ in Dortmund“
- Kategorie: historische Stätte
- Ort: Dortmund, Arnsberg, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
51,55749° oder 51° 33′ 27″ NordLängengrad
7,50316° oder 7° 30′ 11″ OstGründungsdatum
1902Höhe
1,7 Meter (5,6 Fuß)Breite
0,85 Meter (2,8 Fuß)Open Location Code
9F39HG43+X7OpenStreetMap ID
node 9127589417OpenStreetMap-Merkmal
historic=memorial
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Satellitenkarte
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