U Studence

U Studence ist eine Wiese in , . U Studence befindet sich nahe dem Gipfel sowie dem Dorf .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Svatý Šimon a Juda.

Kirche
ist eine Kirche, und liegt 2 km nördlich von U Studence.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Bausnitz und Bojiště.

Dorf
Adamov ist ein Ortsteil der Stadt in . Er befindet sich sechs Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Trutnov und gehört zum . liegt 3½ km nordöstlich von U Studence.

Stadtteil
ist ein Stadtteil von in der Region . liegt circa einen Kilometer südlich von Trutnov und ist über die Landstraße 37 zu erreichen. liegt 4 km nordwestlich von U Studence.

Dorf
Bohuslavice, 1921–1980 Bohuslavice nad Úpou ist ein Ortsteil und Katastralbezirk der Stadt in . Er befindet sich fünf Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Trutnov und gehört zum . liegt 4 km nordöstlich von U Studence.

U Studence

Breitengrad
50,5183° oder 50° 31′ 6″ Nord
Längengrad
15,9482° oder 15° 56′ 54″ Ost
Open Location Code
9F2QGW9X+87
Open­Street­Map ID
way 1315324867
Open­Street­Map-Merkmal
landuse=­meadow
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie U Studence von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Plattenberg und Panna Maria.

In der Nähe

Lernen Sie Reiseziele wie ÚŽ-6a Studenec und Starý Rokytník, Rubínovice kennen.

Tschechien: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Prag, Brünn, Pilsen und Ostrava.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Jiří Komárek, CC BY-SA 4.0.