Gül-Moschee
Die Gül-Moschee ist eine ehemalige byzantinische Kirche in Istanbul, die in osmanischer Zeit zur Moschee umgebaut wurde.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Sadrettin, CC BY-SA 4.0.
- Art: Moschee
- Beschreibung: Moschee in Istanbul, Türkei
- Rollstuhlzugang: nein
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Goldenes Horn und İhramcı Mehmet Sıddık Efendi Çeşmesi.
Goldenes Horn
Foto: VikiPicture, CC BY-SA 3.0.
Das Goldene Horn ist ein ca. 7 km langer Meeresarm am Bosporus in Istanbul.
İhramcı Mehmet Sıddık Efendi Çeşmesi
historisches Gebäude
Foto: Sadrettin, CC BY-SA 4.0.
İhramcı Mehmet Sıddık Efendi Çeşmesi ist ein historisches Gebäude.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Fener und Unkapanı.
Fener
Stadtteil
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Fener ist ein Stadtviertel im Stadtteil Fatih der türkischen Stadt Istanbul. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 zog die Oberschicht der griechischen Bevölkerung in das Viertel Fener.
Gül-Moschee
- Kategorien: Kirche, Gebäude, Kultstätte und Religion
- Ort: Fatih, Istanbul, Türkei, Naher Osten, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
41,02677° oder 41° 1′ 36″ NordLängengrad
28,95638° oder 28° 57′ 23″ OstOpen Location Code
8GHC2XG4+PHOpenStreetMap ID
way 330645373OpenStreetMap-Merkmal
amenity=place_of_worshipOpenStreetMap-Merkmal
building=mosqueOpenStreetMap-Attribut
denomination=sunniOpenStreetMap-Attribut
wheelchair=noWikidata ID
Q2334536
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Satellitenkarte
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In anderen Sprachen
Von Arabisch bis Usbekisch — „Gül-Moschee“ hat viele Namen.
- Arabisch: „جامع غول“
- Arabisch: „مسجد جول“
- Aserbeidschanisch: „Gül məscidi“
- Aserbeidschanisch: „Müqəddəs Feodosi kilsəsi“
- Bahasa Indonesia: „Masjid Gül“
- Chinesisch: „居尔清真寺“
- Chinesisch: „玫瑰清真寺“
- Englisch: „Gül Camii“
- Englisch: „Gül Mosque“
- Französisch: „mosquée Gül“
- Französisch: „Mosquée Gül“
- Georgisch: „ვარდის მეჩეთი“
- Italienisch: „moschea Gül“
- Italienisch: „Moschea Gül“
- Makedonisch: „Џамија Ѓул“
- Neugriechisch: „Γκιουλ Τζαμί“
- Neugriechisch: „Ναός της Αγίας Θεοδοσίας“
- Neugriechisch: „Τέμενος Γκιουλ“
- Niederländisch: „Gül Mosque“
- Persisch: „مسجد گل“
- Russisch: „Гюль Мечеть“
- Russisch: „Церковь Святой Феодосии“
- Rwanda-Sprache: „Umusigiti wa Gül“
- Schwedisch: „Gül-moskén“
- Türkisch: „Ayia Teodosia“
- Türkisch: „Ayia Theodosia Kilisesi“
- Türkisch: „Azize Teodosya“
- Türkisch: „Gül Cami“
- Türkisch: „Gül Camii“
- Ukrainisch: „Гюль мечеть“
- Ukrainisch: „Гюль“
- Urdu: „گل مسجد“
- Usbekisch: „Gül masjidi“
- „Гӱль мечеть“
- „جامع جول“
- „گل مسیت“
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Zu den bemerkenswerten Orten gehören Adile Sultan Mektebi und Küçük Mustafa Paşa Hamamı.
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Gül-Moschee“. Foto: Sadrettin, CC BY-SA 4.0.