Gate of Hope
Das Gate of Hope in Stuttgart ist eine architektonische Skulptur des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Dan Graham, ein als regelmäßiges Tetraeder gestaltetes Tor aus Edelstahlprofilen und Einwegspiegeln.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Gerd Leibrock, CC BY-SA 3.0 de.
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Museum am Löwentor und Leibfriedscher Garten.
Museum am Löwentor
Museum
Foto: Ra’ike, CC BY-SA 3.0.
Das Museum am Löwentor, oft kurz Löwentormuseum, ist ein Museum für Paläontologie und Geologie. Es ist Teil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, zu dem außerdem noch das Museum Schloss Rosenstein sowie einige Außenstellen gehören. Museum am Löwentor liegt 230 Meter südöstlich von Gate of Hope.
Leibfriedscher Garten
Park
Foto: MSeses, CC BY-SA 3.0.
Der Leibfriedsche Garten wurde im Zuge der Internationalen Gartenbauausstellung 1993 in Stuttgart eröffnet und schloss die bis dahin bestehende Lücke im Grünen U, sechs hintereinander in Form eines „U“ gelegenen Parkanlagen.
Stolperstein für Erwin Levison
Gedenkstätte
Foto: Zinnmann, CC BY-SA 4.0.
Stolperstein für Erwin Levison ist eine Gedenkstätte.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Bad Cannstatt und Postdörfle.
Bad Cannstatt
Stadtteil
Foto: Stinchen, CC BY-SA 4.0.
Bad Cannstatt ist der einwohnerstärkste und älteste Stadtbezirk der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Bad Cannstatt liegt beiderseits des Neckars und wurde bereits in der Römerzeit gegründet.
Postdörfle
Stadtviertel
Foto: Wikimedia, Public domain.
Das Postdörfle ist eine Wohnsiedlung im Stuttgarter Stadtbezirk Stuttgart-Nord in der Nähe des Hauptbahnhofs. Sie wurde als erste Arbeitersiedlung in Stuttgart 1869 bis 1871 für „niedere“ Post- und Eisenbahnbedienstete durch den Architekten Georg von Morlok in Bauformen der Renaissance errichtet.
Feuerbach
Stadtteil
Foto: Mussklprozz, CC BY-SA 3.0.
Feuerbach ist eine ehemals selbstständige Stadt, war von 1933 bis 1956 ein Stadtteil und seitdem ein Stadtbezirk der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Gate of Hope
- Art: Kunstwerk
- Beschreibung: Skulptur in Stuttgart, als Dreieckpyramide gestaltetes Tor aus Edelstahlprofilen und Einwegspiegeln
- Kategorien: Skulptur, Gebäude und Tourismus
- Ort: Stuttgart, Stuttgart, Region Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
48,80719° oder 48° 48′ 26″ NordLängengrad
9,18857° oder 9° 11′ 19″ OstGründungsdatum
1993Höhe
13 Meter (42 Fuß)Open Location Code
8FWFR54Q+VCOpenStreetMap ID
way 376770475OpenStreetMap-Merkmal
building=yesOpenStreetMap-Merkmal
tourism=artworkOpenStreetMap-Attribut
artwork_type=sculptureOpenStreetMap-Attribut
roof-shape=pyramidalWikidata ID
Q15111268
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Satellitenkarte
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In anderen Sprachen
„Gate of Hope“ hat viele Namen.
- Englisch: „Gate of Hope“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Gate of Hope“. Foto: Gerd Leibrock, CC BY-SA 3.0 de.