Gate of Hope

Das Gate of Hope in Stuttgart ist eine architektonische Skulptur des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Dan Graham, ein als regelmäßiges Tetraeder gestaltetes Tor aus Edelstahlprofilen und Einwegspiegeln.
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Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Museum am Löwentor und Leibfriedscher Garten.

Museum
Das , oft kurz Löwentormuseum, ist ein Museum für Paläontologie und Geologie. Es ist Teil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, zu dem außerdem noch das Museum Schloss Rosenstein sowie einige Außenstellen gehören. liegt 230 Meter südöstlich von Gate of Hope.

Park
Der Leibfriedsche Garten wurde im Zuge der Internationalen Gartenbauausstellung 1993 in Stuttgart eröffnet und schloss die bis dahin bestehende Lücke im Grünen U, sechs hintereinander in Form eines „U“ gelegenen Parkanlagen.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Bad Cannstatt und Postdörfle.

Stadtteil
ist der einwohnerstärkste und älteste Stadtbezirk der Landeshauptstadt . liegt beiderseits des und wurde bereits in der Römerzeit gegründet.

Stadtviertel
Foto: Wikimedia, Public domain.
Das ist eine Wohnsiedlung im Stuttgarter Stadtbezirk Stuttgart-Nord in der Nähe des Hauptbahnhofs. Sie wurde als erste Arbeitersiedlung in Stuttgart 1869 bis 1871 für „niedere“ Post- und Eisenbahnbedienstete durch den Architekten Georg von Morlok in Bauformen der Renaissance errichtet.

Stadtteil
ist eine ehemals selbstständige Stadt, war von 1933 bis 1956 ein Stadtteil und seitdem ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt .

Gate of Hope

Breitengrad
48,80719° oder 48° 48′ 26″ Nord
Längengrad
9,18857° oder 9° 11′ 19″ Ost
Gründungsdatum
1993
Höhe
13 Meter (42 Fuß)
Open Location Code
8FWFR54Q+VC
Open­Street­Map ID
way 376770475
Open­Street­Map-Merkmal
building=­yes
Open­Street­Map-Merkmal
tourism=­artwork
Open­Street­Map-Attribut
artwork_type=­sculpture
Open­Street­Map-Attribut
roof-shape=­pyramidal
Wiki­data ID
Q15111268
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„Gate of Hope“ hat viele Namen.

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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Gate of Hope“. Foto: Gerd Leibrock, CC BY-SA 3.0 de.