Iglesia de la Mantería

Iglesia de la Mantería ist eine Kirche in , . Iglesia de la Mantería befindet sich nahe sowie .
Auf einen Ort tippen
um ihn zu erkunden

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Calle del Coso und Iglesia de Santiago el Mayor.

Kirche
ist eine Kirche, und liegt 190 Meter westlich von Iglesia de la Mantería.

Museum
liegt 270 Meter westlich von Iglesia de la Mantería.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen El Tubo und Militärakademie von Saragossa.

Stadtviertel
ist ein Stadtviertel.

Stadtviertel
ist ein Stadtviertel, und liegt 5 km nördlich von Iglesia de la Mantería.

Stadtteil
ist ein Stadtteil, und liegt 6 km nordöstlich von Iglesia de la Mantería.

Iglesia de la Mantería

Breitengrad
41,65318° oder 41° 39′ 12″ Nord
Längengrad
-0,8833° oder 0° 52′ 60″ West
Open Location Code
8CHXM438+7M
Open­Street­Map ID
way 49747084
Open­Street­Map-Merkmal
amenity=­place_of_worship
Open­Street­Map-Merkmal
building=­yes
Open­Street­Map-Attribut
denomination=­catholic
Wiki­data ID
Q5912460
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata und Wikimedia Commons.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Satellitenkarte

Entdecken Sie Iglesia de la Mantería von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Aragonesisch bis Spanisch — „Iglesia de la Mantería“ hat viele Namen.

Bemerkenswerte Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Colegio Escolapias Calasanz und Plaza San Roque.

In der Nähe

Lernen Sie Reiseziele wie Abanca und Palomeque kennen.

Aragonien: Sehenswerte Reiseziele

Erfahren Sie mehr über Huesca, Teruel, Calatayud und Jaca.

Faszinierende Orte entdecken

Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Foto: Turol Jones, un artista de cojones, CC BY 2.0.