Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum
Das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum in Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis präsentiert unter dem Motto „Industriekultur entdecken / Landschaftswandel erfahren“ den ehemals im Borkener Braunkohlerevier betriebenen Bergbau.Foto: AxelHH, Public domain.
- Öffnungszeiten:
Dienstag—Donnerstag: 14:00—14:30
Freitag und Samstag: 14:00—17:00
Sonntag: 11:00—17:00
Montag: geschlossen - Email: bergbaumuseum@borken-hessen.de
- Art: Museum
- Beschreibung: Technikmuseum in Borken in Nordhessen
- Auch bekannt als: „Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum - Themenpark ‘Kohle & Energie’“
- Postanschrift: Am Freilichtmuseum 1, Borken, 34582
- Rollstuhlzugang: eingeschränkt
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Gombether See und Borkener See.
Gombether See
See
Foto: AxelHH, Public domain.
Der Gombether See ist ein Tagebausee südwestlich von Gombeth, einem Stadtteil von Borken, und nordöstlich der Kernstadt Borken im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen, Deutschland.
Borkener See
See
Foto: Oliver Deisenroth, Public domain.
Der Borkener See ist ein im Zuge des Braunkohleabbaus im Borkener Braunkohlerevier entstandener See südwestlich der Kernstadt von Borken im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen, Deutschland.
Evangelische Stadtkirche Borken
Kirche
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Die Evangelische Stadtkirche in Borken ist die Gottesdienststätte der Evangelischen Kirchengemeinde Borken, die zum Kirchenkreis Schwalm-Eder der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gehört. Evangelische Stadtkirche Borken liegt 1¼ km östlich von Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Borken und Staatsdomäne Marienrode.
Borken
Kleinstadt
Foto: Rüdiger Wölk, CC BY-SA 2.5.
Borken ist eine Kleinstadt in der Schwalm im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen. Die Stadt ist historisch bekannt durch das Grubenunglück von Stolzenbach in 1988.
Staatsdomäne Marienrode
Weiler
Die Staatsdomäne Marienrode ist eine Siedlung in der Gemarkung Pfaffenhausen der Stadt Borken in Hessen, Deutschland. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1189 im achten Urkundenbuch Mainz mit der Nr. Staatsdomäne Marienrode liegt 3 km südöstlich von Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum.
Gilserhof
Weiler
Der Gilserhof ist ein Gehöft in der Gemarkung des Stadtteils Pfaffenhausen der Stadt Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Die ehemalige Gemarkung Gilserhof umfasst eine Fläche von 119 Hektar. Gilserhof liegt 3½ km östlich von Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum.
Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum
- Kategorien: Bergbaumuseum, Tourismus und Sehenswürdigkeit
- Ort: Borken, Schwalm-Eder-Kreis, Kassel, Hessen, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
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Breitengrad
51,05002° oder 51° 3′ 0″ NordLängengrad
9,26715° oder 9° 16′ 2″ OstBetreiber
Stadt BorkenOpen Location Code
9F3F3728+2VOpenStreetMap ID
way 49801556OpenStreetMap-Merkmal
tourism=museumOpenStreetMap-Attribut
wheelchair=limitedWikidata ID
Q1615965
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Satellitenkarte
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In anderen Sprachen
„Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum“ hat viele Namen.
- Englisch: „Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum“
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Aksemsettin Camii und Borken(Hess).
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