Jüdischer Friedhof

Der Jüdische Friedhof auf dem in , der Hauptstadt des Landes , wurde 1743 angelegt. Er liegt an der Puschkinallee 18, in der Nähe vom Belvedere und ist ein geschütztes Baudenkmal.
  • Öffnungszeiten:
    1 April—30 September: Montag—Freitag 9:00—16:00; Sonntag 10:00—16:00
    1 Oktober—31 März: Montag—Freitag 9:00—14:00; Sonntag 10:00—13:00
    Feiertage und Samstag: geschlossen
  • Art: Friedhof
  • Beschreibung: jüdischer Friedhof in Potsdam

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Zu den bemerkenswerten Orten gehören Alexander-Newski-Gedächtniskirche und Pfingstberg.

Kirche
Die russisch-orthodoxe auf dem Kapellenberg im Norden wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie errichtet. liegt 240 Meter südlich von Jüdischer Friedhof.

Gipfel
Der ist mit 76 m ü. NHN Höhe eine der höchsten Erhebungen und vor allem bekannt durch sein Belvedere, das Friedrich Wilhelm IV. nach italienischen Vorbildern bis 1863 von den Architekten Ludwig Persius, Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse errichten ließ.

Museum
Foto: Suse, CC BY 3.0.
Das ist eine Forschungs- und Begegnungsstätte in Potsdam. Sie wurde 2011 eröffnet und befindet sich in der ehemaligen Villa des protestantischen Theologen und Menschenrechtlers Johannes Lepsius. liegt 410 Meter östlich von Jüdischer Friedhof.

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Nahegelegene Orte umfassen Alexandrowka und Holländisches Viertel.

Ortschaft
Die russische Kolonie liegt im Norden der Innenstadt von . König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ sie in den Jahren 1826/28 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen.

Ortschaft
Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des Baumeisters Jan Bouman aus erbaut wurde.

Stadtteil
ist ein Stadtteil der Stadt mit rund 16.000 Einwohnern. Er wird von der Pappelallee und dem Schlosspark Sanssouci im Süden, der Amundsenstraße im Westen und der Nedlitzer Straße im Norden und Osten begrenzt.

Jüdischer Friedhof

Breitengrad
52,41741° oder 52° 25′ 3″ Nord
Längengrad
13,05784° oder 13° 3′ 28″ Ost
Gründungsdatum
28 Oktober 1743
Betreiber
Landesverband der Jüdischen Gemeinden Land Brandenburg KdÖR
Open Location Code
9F4MC385+X4
Open­Street­Map ID
way 50314148
Open­Street­Map-Merkmal
historic=­yes
Open­Street­Map-Merkmal
landuse=­cemetery
Wiki­data ID
Q23958
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Satellitenkarte

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