Fuldaer Dom
Der Dom St. Salvator zu Fulda ist die Kathedralkirche des römisch-katholischen Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatiuswallfahrt.Foto: Gerd Eichmann, CC BY-SA 4.0.
Foto: Gerd Eichmann, CC BY-SA 4.0.
- Art: Kirche
- Beschreibung: Kirchengebäude in Fulda, Landkreis Fulda, Hessen
- Auch bekannt als: „Dom St. Salvator“ und „Dom zu Fulda“
- Postanschrift: Domplatz 1, Fulda, 36037
- Rollstuhlzugang: ja
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Michaelskirche und Dommuseum Fulda.
Michaelskirche
Kirche
Foto: Milseburg, CC BY-SA 4.0.
Die Michaelskirche in Fulda wurde im vorromanischen karolingischen Baustil im Auftrag von Abt Eigil in den Jahren von 820 bis 822 erbaut. Sie galt lange unumstritten als ältestes Beispiel eines Nachbaus der Grabeskirche in Deutschland, ein Bezug, der von Teilen der neueren Forschung jedoch in Frage gestellt wird.
Dommuseum Fulda
Museum
Das Dommuseum Fulda ist ein Museum in Fulda auf der Südseite des Fuldaer Doms. Die dort ausgestellte religiöse Kunst und weitere materielle Hinterlassenschaften aus der Zeit seit dem 8.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Frauenberg und Neuenberg.
Frauenberg
Stadtteil
Der Frauenberg ist ein ca. 164 Hektar großer statistischer Stadtbezirk in der osthessischen Stadt Fulda. Er stellt jedoch keinen eigenen Stadtteil dar.
Neuenberg
Stadtteil
Foto: Onurb, Public domain.
Neuenberg ist ein Teilbereich im Stadtbezirk Westend der osthessischen Stadt Fulda.
Fuldaer Dom
- Kategorien: Kathedrale, Gebäude, Tourismus, Sehenswürdigkeit, Kultstätte und Religion
- Ort: Fulda, Landkreis Fulda, Kassel, Nordhessen, Hessen, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
50,55406° oder 50° 33′ 15″ NordLängengrad
9,67187° oder 9° 40′ 19″ OstGründungsdatum
1712Höhe
39 Meter (128 Fuß)Open Location Code
9F2FHM3C+JPOpenStreetMap ID
way 90756726OpenStreetMap-Merkmal
amenity=place_of_worshipOpenStreetMap-Merkmal
building=cathedralOpenStreetMap-Merkmal
tourism=attractionOpenStreetMap-Attribut
denomination=roman_catholicOpenStreetMap-Attribut
wheelchair=yesWikidata ID
Q314517
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In anderen Sprachen
Von Aserbeidschanisch bis Ungarisch — „Fuldaer Dom“ hat viele Namen.
- Aserbeidschanisch: „Fulda kafedralı“
- Bahasa Indonesia: „Katedral Fulda“
- Chinesisch: „聖救主主教座堂“
- Dänisch: „Fulda Domkirke“
- Englisch: „Fulda Cathedral“
- Französisch: „Cathédrale de Fulda“
- Französisch: „Cathédrale Saint-Salvator de Fulda“
- Französisch: „Cathedrale Saint-Sauveur de Fulda“
- Französisch: „cathédrale Saint-Sauveur de Fulda“
- Französisch: „Cathédrale Saint-Sauveur de Fulda“
- Friesisch: „Dom fan Fulda“
- Hebräisch: „קתדרלת פולדה“
- Italienisch: „Duomo di Fulda“
- Japanisch: „フルダ司教座聖堂“
- Japanisch: „フルダ聖堂“
- Neugriechisch: „Καθεδρικός Ναός της Φούλντα“
- Niederländisch: „Dom van Fulda“
- Persisch: „کلیسای جامع فولدا“
- Polnisch: „Katedra Świętego Zbawiciela i św. Sebastiana w Fuldzie“
- Portugiesisch: „Catedral de Fulda“
- Spanisch: „Catedral de Cristo Salvador“
- Tschechisch: „Dóm ve Fuldě“
- Tschechisch: „Fuldský dóm“
- Ungarisch: „Fuldai dóm“
- Ungarisch: „Fuldai kolostor“
- „كاتدرائيه فولدا“
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Zu den bemerkenswerten Orten gehören Eduard-Schick-Platz und Dechaneigarten.
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