Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe

Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe ist eine Forschungseinrichtung in , , . Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe befindet sich nahe dem Theater sowie der Kirche .

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Aachener Dom und Aachener Rathaus.

Kirche
Der Dom St. Marien zu Aachen, kurz der , ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt . Der Dom steht unter dem Patrozinium der Gottesmutter Maria. liegt 620 Meter östlich von Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe.

Rathaus
Das ist neben dem das markanteste Bauwerk im historischen Stadtkern der Aachener Altstadt. Es dient heute als Sitz des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen wie auch des Stadtrates. liegt 650 Meter nordöstlich von Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe.

Theater
Die Aachener Stadtpuppenbühne „Öcher Schängche“ ist ein traditionelles Stockpuppenspiel in , das 1921 durch den Heimatdichter Will Hermanns, den Bildhauer Alfred Pieper, den Maler Willi Kohl, den Dekorateur Hein Lentzen und den Ingenieur J. liegt 300 Meter östlich von Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Hanbruch und Kaiserplatz.

Stadtviertel
ist ein Stadtteil von und umfasst eine Fläche von 239 Hektar, in dem im Dezember 2022 rund 3700 Einwohner lebten. Er ist zugleich der 17. statistische Bezirk des Aachener Stadtbezirks Aachen-Mitte.

Stadtviertel
Der liegt im Südosten der Innenstadt. Dort kreuzen sich der Alleenring am Übergang von der Heinrichsallee zur Wilhelmstraße, der in Richtung Osten und führende Adalbertsteinweg sowie der in Richtung Westen und der Fußgängerzone führende Adalbertstift.

Stadtteil
ist eine ehemalige Stadt und ein heutiger Stadtteil von . Die Ortschaft wurde am 21. Januar 1018 erstmals urkundlich erwähnt, war aber zuvor schon von Kelten und Römern besiedelt.

Lehr - und Forschungsgebiet Betriebsmittel für die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe

Breitengrad
50,77366° oder 50° 46′ 25″ Nord
Längengrad
6,07532° oder 6° 4′ 31″ Ost
Meereshöhe
185 Meter (607 Fuß)
Open Location Code
9F28Q3FG+F4
Geo­Names ID
6640183
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