Deserteurdenkmal

Das Deserteurdenkmal in Köln-Altstadt-Nord am Appellhofplatz würdigt in Form einer Pergola des Schweizer Designers Ruedi Baur Deserteure und Kriegsgegner aus der Zeit des Nationalsozialismus.
  • Art: Gedenkstätte
  • Beschreibung: Denkmal für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz in Köln
  • Auch bekannt als: Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz
  • Inschrift: „Hommage den Soldaten die sich weigerten zu schießen auf die Soldaten die sich weigerten zu schießen auf die Soldaten die sich weigerten zu schießen auf die Menschen die sich weigerten zu töten die Menschen die sich weigerten zu töten die Menschen die sich“
  • Rollstuhlzugang: ja

Interessante Orte in der Nähe

Zu den bemerkenswerten Orten gehören Kölner Dom und NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

Kirche
Der ist eine römisch-katholische Kirche in unter dem Patrozinium des Apostels Petrus. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Köln sowie Metropolitan­kirche der Kirchenprovinz Köln. liegt 530 Meter östlich von Deserteurdenkmal.

Museum
Das ist ein , eine Gedenkstätte und Forschungseinrichtung zur Geschichte der Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus. Es befindet sich im am Appellhofplatz 23–25.

Kulturerbestätte
Das Kölner ist ein zwischen 1594 und 1606 als städtisches Waffenarsenal erbautes Gebäude im Stadtteil , das von 1958 bis 2021 Teil des Baukomplexes des war.

Orte in der Umgebung

Nahegelegene Orte umfassen Klingelpütz und Belgisches Viertel.

Ortschaft
Der war ein Gefängnis in der . Es befand sich zwischen Gereonswall und Vogteistraße, in der Nähe des Hansarings. Im Kölner Volksmund wird die dortige Straße – Standort des vom Königreich Preußen in den 1830er Jahren gebauten alten Gefängnisses – meist als Synonym für die ca.

Stadtviertel
Das Belgische Viertel ist ein innerstädtisches von in der südlichen Neustadt-Nord und gehört zu den beliebtesten und teuersten Wohngegenden der Stadt.

Stadtviertel
Das ist eines der zahlreichen Stadtviertel von , es liegt im Stadtteil Neustadt-Süd des Stadtbezirks . Das Viertel entstand im Zuge der Stadterweiterung ab 1881, als mit dem Abriss der mittelalterlichen Stadtmauer begonnen wurde und eine Gruppe von neuen Straßen, welche in die bis dahin unbebaute Umgebung führten, 1884 die Namen bekannter Komponisten erhielt.

Deserteurdenkmal

Breitengrad
50,94108° oder 50° 56′ 28″ Nord
Längengrad
6,95057° oder 6° 57′ 2″ Ost
Open Location Code
9F28WXR2+C6
Open­Street­Map ID
node 495986889
Open­Street­Map-Merkmal
historic=­memorial
Open­Street­Map-Attribut
wheelchair=­yes
Wiki­data ID
Q1200606
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Satellitenkarte

Entdecken Sie Deserteurdenkmal von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Englisch bis Portugiesisch — „Deserteurdenkmal“ hat viele Namen.

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