Zietenplatz

Der Zietenplatz ist ein nach dem preußischen Reitergeneral Hans Joachim von Zieten benannter im Ortsteil . Er entstand 1737 im Auftrag Friedrich Wilhelms I. nach Plänen Philipp Gerlachs im Stil des Barock als Teil der .
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Regierungsbüro
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Das in ist ein frühklassizistisches Triumphtor, das an der Westflanke des quadratischen im Berliner Ortsteil steht. liegt 710 Meter nordwestlich von Zietenplatz.

Regierungsgebäude
Die Vertretung des beim – auch Thüringenhaus genannt – befindet sich in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße 64 im Ortsteil .

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Stadtteil
Die ist ein historischer Stadtteil von . Die ab 1688 angelegte, nach dem preußischen König Friedrich I. benannte und zunächst selbstständige Vorstadt wurde bereits 1710 eingemeindet.

Stadtteil
Die ist ein historischer Stadtteil im heutigen Ortsteil . Sie wurde 1674 gegründet und erhielt 1681 ihren Namen nach der Kurfürstin Dorothea.

Stadtviertel
Friedrichswerder ist ein historischer Stadtteil im heutigen Ortsteil . Er ist identisch mit der 1662 gegründeten und bis 1710 eigenständigen Stadt Friedrichswerder.

Zietenplatz

Breitengrad
52,51183° oder 52° 30′ 43″ Nord
Längengrad
13,38524° oder 13° 23′ 7″ Ost
Open Location Code
9F4MG96P+P3
Open­Street­Map ID
way 303084346
Open­Street­Map-Merkmal
place=­square
Wiki­data ID
Q199265
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Satellitenkarte

Entdecken Sie Zietenplatz von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.

In anderen Sprachen

Von Englisch bis Russisch — „Zietenplatz“ hat viele Namen.
  • Englisch: Zietenplatz
  • Japanisch: ツィーテン広場
  • Russisch: Цитенплац

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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Zietenplatz“. Foto: HilmarHansWerner, CC BY-SA 3.0.