St. Martin
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Martin in Fell, Rheinland-Pfalz, ist eine neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Sie ist dem heiligen Martin sowie der heiligen Barbara geweiht, letztere als Schutzpatronin der örtlichen Bergleute.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: MSeses, CC BY-SA 3.0.
- Art: Kirche
- Beschreibung: Kirchengebäude in Fell (Mosel)
- Auch bekannt als: „St. Martin (Fell (Mosel))“ und „St. Martin Fell“
- Postanschrift: Kirchstraße 59
- Rollstuhlzugang: eingeschränkt
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Jüdischer Friedhof und Besucherbergwerk Fell.
Jüdischer Friedhof
Friedhof
Der Jüdische Friedhof in Fell im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz war die Begräbnisstätte der jüdischen Bürger der Gemeinde. Er ist als Denkmalzone in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Jüdischer Friedhof liegt 770 Meter südlich von St. Martin.
Besucherbergwerk Fell
Museum
Foto: Bergaufsepp, CC BY-SA 4.0.
Das Besucherbergwerk Fell ist ein als Besucherbergwerk eingerichtetes ehemaliges Schiefer-Bergwerk in den ehemaligen Schiefergruben Barbara und Hoffnung im früheren Fell-Thommer Bergbaugebiet im Nossernbachtal, ca. Besucherbergwerk Fell liegt 3 km südöstlich von St. Martin.
Fellerbachtalbrücke
Brücke
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 2.0.
Die Fellerbachtalbrücke ist eine rund 830 m lange Autobahnbrücke der A1 über den Feller Bach bei Fell-Fastrau in Rheinland-Pfalz. Die Brücke überspannt einen Teil der Gemeinde mit einer Höhe von 64 m. Fellerbachtalbrücke liegt 2 km nördlich von St. Martin.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Fastrau und Longuich.
Fastrau
Dorf
Foto: Gete1, CC BY-SA 4.0.
Fastrau ist ein Ortsteil und der einzige Ortsbezirk der Gemeinde Fell im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.
Longuich
Dorf
Foto: Schweich, CC BY-SA 3.0.
Longuich ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße an. Der Ort liegt am rechten Moselufer im moselfränkischen Sprachraum. Longuich liegt 3½ km nördlich von St. Martin.
Mertesdorf
Dorf
Foto: Waldrach, CC BY-SA 3.0.
Mertesdorf ist ein Weinort im Ruwertal bei Trier und ein anerkannter Erholungsort. Die Ortsgemeinde liegt im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz und gehört der Verbandsgemeinde Ruwer an, die ihren Verwaltungssitz in Waldrach hat. Mertesdorf liegt 3½ km westlich von St. Martin.
St. Martin
- Kategorien: Gebäude, Kultstätte und Religion
- Ort: Fell, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Mitteleuropa, Europa
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
49,77778° oder 49° 46′ 40″ NordLängengrad
6,77755° oder 6° 46′ 39″ OstOpen Location Code
8FX8QQHH+42OpenStreetMap ID
way 56024471OpenStreetMap-Merkmal
amenity=place_of_worshipOpenStreetMap-Merkmal
building=churchOpenStreetMap-Attribut
denomination=catholicOpenStreetMap-Attribut
wheelchair=limitedWikidata ID
Q106480458
Diese Seite basiert auf OpenStreetMap, Wikidata, Wikimedia Commons und Wikipedia.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung bei der Verbesserung unserer offenen Datenquellen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Satellitenkarte
Entdecken Sie St. Martin von oben in der hochauflösenden Satellitenansicht.
In anderen Sprachen
„St. Martin“ hat viele Namen.
- Englisch: „St. Martin“
Orte mit demselben Namen
Entdecken Sie weitere Orte namens „St. Martin“.
Bemerkenswerte Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Krämer Lorscheider und Vereinsheim SV’Fortuna‘ Fell 1924 e.V..
In der Nähe
Lernen Sie Reiseziele wie Fell mit Ortsteil Fastrau und Pfarrheim kennen.
Rheinland-Pfalz: Sehenswerte Reiseziele
Erfahren Sie mehr über Mainz, Trier, Koblenz und Worms.
Faszinierende Orte entdecken
Lernen Sie fascinierende Orte aus allen Ecken der Welt kennen.
Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „St. Martin“. Foto: MSeses, CC BY-SA 3.0.