Dagebüll
Dagebüll ist eine Gemeinde und Erholungsort an der Nordseeküste von Schleswig-Holstein im Kreis Nordfriesland. Er ist vor allem bekannt als Fährort zu den Inseln Föhr und Amrum und wird häufig auf seine Funktion als „Tor zu den Inseln“ reduziert, obwohl er als eigenständiger Ferienort weitaus mehr zu bieten hat.- Art: Ortschaft mit 948 Einwohnern
- Beschreibung: Gemeinde in Schleswig-Holstein
- Auch bekannt als: „Dagebüllerkoog“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Dagebüll Hafen und Dagebüll Mole.
Leitfeuer Dagebüll
Leuchtturm
Das Leitfeuer Dagebüll ist ein Präzisionssektorenfeuer an der nordfriesischen Nordseeküste in Dagebüll. Die Lichtkanone befindet sich auf einem gut 20 Meter hohen grauen Mast im Südwesten der Dagebüller Mole, auf der auch der Endbahnhof der Kleinbahn Niebüll–Dagebüll liegt.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Galmsbüll und Fahretoft.
Galmsbüll
Dorf
Fahretoft
Dorf
Fahretoft ist eine früher selbständige Gemeinde und seit 1978 ein Ortsteil der Gemeinde Dagebüll in Schleswig-Holstein. Fahretoft liegt zwischen Dagebüll und Waygaard, das ebenfalls zur Gemeinde Dagebüll gehört. Fahretoft liegt 6 km östlich von Dagebüll.
Dagebüll
Breitengrad
54,72928° oder 54° 43′ 45″ Nord
Längengrad
8,70083° oder 8° 42′ 3″ Ost
Bevölkerung
948
Meereshöhe
1 Meter (3 Fuß)
UN/LOCODE
DE DAG
Open Location Code
9F6CPPH2+P8
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Dagebüll“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Dagebüll“
- Aragonesisch: „Dagebüll“
- Asturisch: „Dagebüll“
- Bahasa Indonesia: „Dagebüll“
- Baskisch: „Dagebüll“
- Bretonisch: „Dagebüll“
- Cebuano: „Dagebüll“
- Chinesisch: „Dagebüll“
- Chinesisch: „达格比尔“
- Dänisch: „Dagebøl“
- Dänisch: „Dagebüll“
- Englisch: „Dagebüll“
- Esperanto: „Dagebuell“
- Esperanto: „Dagebüll“
- Estnisch: „Dagebüll“
- Finnisch: „Dagebüll“
- Französisch: „Dagebüll“
- Friesisch: „Dagebüll“
- Friesisch: „Doogebel“
- Friulisch: „Dagebüll“
- Galicisch: „Dagebüll“
- Gälisch-Schottisch: „Dagebüll“
- Ido: „Dagebüll“
- Interlingua: „Dagebüll“
- Interlingue: „Dagebüll“
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- Isländisch: „Dagebüll“
- Italienisch: „Dagebüll“
- Japanisch: „ダーゲビュル“
- Katalanisch: „Dagebüll“
- Kongo-Sprache: „Dagebüll“
- Korsisch: „Dagebüll“
- Kroatisch: „Dagebüll“
- Kymrisch: „Dagebüll“
- Limburgisch: „Dagebüll“
- Luxemburgisch: „Dagebüll“
- Makedonisch: „Дагебил“
- Malagassi-Sprache: „Dagebüll“
- Malaiisch: „Dagebüll“
- Minangkabau-Sprache: „Dagebüll“
- Neapel / Mundart: „Dagebüll“
- Niederdeutsch: „Dagebüll“
- Niederländisch: „Dagebol“
- Niederländisch: „Dagebøl“
- Niederländisch: „Dagebuell“
- Niederländisch: „Dagebull“
- Niederländisch: „Dagebüll“
- Nordfriesisch: „Daagibel“
- Nordfriesisch: „Doogebal“
- Nordfriesisch: „Doogebel“
- Norwegisch Bokmål: „Dagebüll“
- Norwegisch Nynorsk: „Dagebüll“
- Okzitanisch: „Dagebüll“
- Persisch: „داگبول“
- Polnisch: „Dageboel“
- Polnisch: „Dagebøl“
- Polnisch: „Dagebuell“
- Polnisch: „Dagebüll“
- Polnisch: „Doogebel“
- Portugiesisch: „Dagebüll“
- Rätoromanisch: „Dagebüll“
- Rumänisch: „Dagebull“
- Rumänisch: „Dagebüll“
- Russisch: „Дагебюлль“
- Sardisch: „Dagebüll“
- Schottisch: „Dagebüll“
- Schwedisch: „Dagebüll“
- Schweizerdeutsch: „Dagebüll“
- Serbisch: „Dagebüll“
- Serbisch: „Дагебил“
- Sizilianisch: „Dagebüll“
- Slowakisch: „Dagebüll“
- Slowenisch: „Dagebüll“
- Spanisch: „Dagebüll“
- Swahili: „Dagebüll“
- Tatarisch: „Дагебюлль“
- Tschechisch: „Dagebüll“
- Tschetschenisch: „Дагебуьлль“
- Türkisch: „Dagebøl“
- Türkisch: „Dagebüll“
- Türkisch: „Doogebel“
- Ukrainisch: „Дагебюль“
- Ungarisch: „Dagebüll“
- Urdu: „ڈیگیبول“
- Usbekisch: „Dagebull“
- Usbekisch: „Dagebüll“
- Usbekisch: „Dagebyull“
- Usbekisch: „Дагебюлл“
- Vietnamesisch: „Dagebüll“
- Volapük: „Dagebüll“
- Wallonisch: „Dagebüll“
- Waray: „Dagebüll“
- Wolof-Sprache: „Dagebüll“
- Zulu-Sprache: „Dagebüll“
- „Dagebüll“
- „داگبۊل“
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