Dungtor
Das Dungtor ist eines der acht Tore, die in die Jerusalemer Altstadt führen; es befindet sich unmittelbar südwestlich des Tempelbergs und ist heute ein Hauptzugang zur Klagemauer.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Berthold Werner, Public domain.
- Art: Sehenswürdigkeit
- Beschreibung: eines der Stadttore der Jerusalemer Altstadt
- Auch bekannt als: „Misttor“
- Postanschrift: Jerusalem
Interessante Orte in der Nähe
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Al-Aqsa-Moschee und Klagemauer.
Al-Aqsa-Moschee
Moschee
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 4.0.
Die al-Aqsa-Moschee oder Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt gilt als drittwichtigste Moschee des Islams nach der al-Harām-Moschee mit dem zentralen Heiligtum der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee mit dem Grab des Propheten Mohammed in Medina. Al-Aqsa-Moschee liegt 200 Meter nordöstlich von Dungtor.
Klagemauer
Synagoge
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Die Westmauer oder Klagemauer im Jüdischen Viertel der Altstadt von Jerusalem ist eine religiöse Stätte des Judentums. Viele der mächtigen Steinblöcke, aus denen die Mauer erbaut ist, bestehen aus dem Jerusalemer Meleke-Kalkstein, der einst am nördlichen Stadtrand gewonnen wurde. Klagemauer liegt 220 Meter nördlich von Dungtor.
Felsendom
Kultstätte
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Jüdisches Viertel und Altstadt.
Jüdisches Viertel
Stadtviertel
Foto: Michael Kriegal, CC BY 2.0.
Das Jüdische Viertel von Jerusalem ist eines der vier traditionellen Viertel im Südosten der Jerusalemer Altstadt. Es liegt in Ostjerusalem und umfasst 133 Dunam.
Altstadt
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 4.0.
Die Jerusalemer Altstadt ist jener Teil Jerusalems, der innerhalb der Stadtmauer aus dem 16. Jahrhundert liegt. Häufig wird auch noch der südlich außerhalb der Stadtmauer gelegene Berg Zion mit zur Altstadt gerechnet.
Armenisches Viertel
Stadtviertel
Foto: Yonah baby, CC BY-SA 3.0.
Das Armenische Quartier von Jerusalem ist eines der vier Viertel der Altstadt von Jerusalem, die anderen drei sind das jüdische Viertel, das muslimische Viertel und das christliche Viertel.
Dungtor
- Kategorien: Stadttor, Bauwerk und Tourismus
- Ort: Westjordanland, Palästina, Naher Osten, Asien
- Auf OpenStreetMap ansehen
Breitengrad
31,77483° oder 31° 46′ 29″ NordLängengrad
35,23417° oder 35° 14′ 3″ OstMeereshöhe
726 Meter (2.382 Fuß)Open Location Code
8G3QQ6FM+WMOpenStreetMap ID
node 29944308OpenStreetMap-Merkmal
tourism=attraction
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In anderen Sprachen
Von Arabisch bis Usbekisch — „Dungtor“ hat viele Namen.
- Arabisch: „باب المغاربة“
- Arabisch: „باب المغاربة“
- Arabisch: „باب المغاربه“
- Arabisch: „باب_المغاربة“
- Arabisch: „قصة باب المغاربة“
- Bahasa Indonesia: „Gerbang Dung“
- Baskisch: „Simaurraren Atea“
- Chinesisch: „粪厂门“
- Englisch: „Bāb al-Maghāriba“
- Englisch: „Dung Gate“
- Englisch: „Gate of the Moors“
- Englisch: „Maghariba Gate“
- Englisch: „Moor Gate“
- Esperanto: „Sterka pordego“
- Französisch: „porte des Immondices“
- Französisch: „Porte des Immondices“
- Französisch: „porte des Maghrébins“
- Französisch: „Porte des Maghrébins“
- Hebräisch: „שער האשפות“
- Italienisch: „Porta del letame“
- Italienisch: „Porta del Letame“
- Japanisch: „糞門“
- Jiddisch: „שער האשפות“
- Kroatisch: „Magrepska vrata“
- Makedonisch: „Мала порта“
- Neugriechisch: „Πύλη Κοπριάς (της Ιερουσαλήμ)“
- Neugriechisch: „Πύλη Κοπριάς“
- Norwegisch Bokmål: „Møkkaporten“
- Norwegisch: „Møkkaporten“
- Persisch: „دروازه مغاربه“
- Polnisch: „Brama Gnojna“
- Rumänisch: „Poarta de Gunoi“
- Rumänisch: „Poarta Gunoaielor“
- Rumänisch: „Poarta Maghariba“
- Rumänisch: „Poarta Mughrabi“
- Russisch: „Мусорные ворота“
- Slowenisch: „Gnojna vrata“
- Spanisch: „Puerta del Estiercol“
- Spanisch: „Puerta del Estiércol“
- Tamil: „குப்பைமேட்டு வாயில்“
- Tschechisch: „Hnojná brána“
- Türkisch: „Meğaribe Kapısı“
- Ukrainisch: „Сміттєві ворота“
- Ungarisch: „Szemét-kapu“
- Urdu: „باب مغاربہ“
- Usbekisch: „Goʻng darvozasi“
- „باب المغاربه“
- „لیندا گیٹ“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Dungtor“. Foto: Berthold Werner, Public domain.