Greifswald
Die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald im nordöstlichen Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur Sitz eines evangelischen Bischofs mit dazugehörigem Dom, sondern auch Heimathafen des stadteigenen Segelschulschiffes "Greif".Foto: Harald909, CC BY-SA 3.0.
- Art: Kleinstadt mit 56.400 Einwohnern
- Beschreibung: Stadt in Mecklenburg-Vorpommern
- Auch bekannt als: „13075039“, „Griepswold“, „Hansestadt Greifswald“ und „Universitäts- und Hansestadt Greifswald“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Stadtbibliothek Greifswald und Bahnhof Greifswald.
Stadtbibliothek Greifswald
Bibliothek
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Die 1897 gegründete Stadtbibliothek „Hans Fallada“ Greifswald ist eine öffentliche Bibliothek in der vorpommerschen Stadt Greifswald. Sie trägt seit 1993 den Namen des am 21. Juli 1893 in Greifswald geborenen Schriftstellers Hans Fallada.
Bahnhof Greifswald
Bahnhof
Foto: Cirdan, CC BY-SA 3.0.
Der Bahnhof Greifswald ist der wichtigste Bahnhof der mecklenburg-vorpommerschen Kreisstadt Greifswald im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Er befindet sich am Streckenkilometer 209,6 der Angermünde-Stralsunder Eisenbahn und wird von Nah- und Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn bedient.
Universitätsbibliothek Greifswald
Bibliothek
Foto: Dirk0r, Public domain.
Die Universitätsbibliothek Greifswald besteht seit dem Jahr 1604 und ist eine der ältesten Universitätsbibliotheken Deutschlands. Zwei Vorläuferbibliotheken an der Juristenfakultät und der Artistenfakultät existierten bereits seit 1456, dem Jahr der Gründung der Universität.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Neuenkirchen und Wackerow.
Neuenkirchen
Dorf
Foto: Skäpperöd, CC BY-SA 3.0.
Neuenkirchen ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeinde wird vom Amt Landhagen mit Sitz im Ort verwaltet. Er ist seit 1999 Amtssitz; bis dahin war der Amtssitz in Greifswald.
Wackerow
Dorf
Foto: C.Löser, CC BY 3.0 de.
Wackerow ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Vorpommern-Greifswald, die an die Universitäts- und Hansestadt Greifswald angrenzt. Die Gemeinde wird vom Amt Landhagen mit Sitz in Neuenkirchen verwaltet.
Koitenhagen
Stadtteil
Foto: C.Löser, CC BY 3.0 de.
Koitenhagen ist ein Teilgebiet des heutigen Greifswalder Stadtteils Groß Schönwalde und war ursprünglich eine eigenständige Ortschaft, die aus dem Gutsbezirk Koitenhagen entstanden ist. Koitenhagen liegt 3½ km südöstlich von Greifswald.
Greifswald
Breitengrad
54,0958° oder 54° 5′ 45″ NordLängengrad
13,3815° oder 13° 22′ 54″ OstBevölkerung
56.400Meereshöhe
3 Meter (10 Fuß)Open Location Code
9F6M39WJ+8JOpenStreetMap ID
node 240101756OpenStreetMap-Merkmal
place=townGeoNames ID
6551180Wikidata ID
Q4098
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Greifswald“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Greifswald“
- Arabisch: „غرايفسفالت“
- Arabisch: „غريفيسفالد“
- Aragonesisch: „Greifswald“
- Armenisch: „Գրայֆսվալդ“
- Asturisch: „Greifswald“
- Bahasa Indonesia: „Greifswald“
- Baskisch: „Greifswald“
- Bretonisch: „Greifswald“
- Bulgarisch: „Грайфсвалд“
- Cebuano: „Greifswald (kapital sa distrito)“
- Chinesisch: „格賴夫斯瓦爾德“
- Chinesisch: „格賴夫斯華特“
- Chinesisch: „格赖夫斯瓦尔德“
- Dänisch: „Greifswald“
- Englisch: „Greifswald“
- Englisch: „University and Hanseatic City of Greifswald“
- Erza-Mordwinisch: „Грайфсвальд“
- Esperanto: „Greifswald“
- Estnisch: „Greifswald“
- Finnisch: „Greifswald“
- Französisch: „Greifswald“
- Friulisch: „Greifswald“
- Galicisch: „cidade universitaria e hanseática de Greifswald“
- Galicisch: „Greifswald“
- Gälisch-Schottisch: „Greifswald“
- Georgisch: „გრაიფსვალდი“
- Hebräisch: „גרייפסוואלד“
- Ido: „Greifswald“
- Interlingua: „Greifswald“
- Interlingue: „Greifswald“
- Irisch: „Greifswald“
- Isländisch: „Greifswald“
- Italienisch: „Greifswald“
- Japanisch: „グライフスヴァルト“
- Kasachisch: „Грайфсвальд“
- Kaschubisch: „Greifswald“
- Kaschubisch: „Grifiô“
- Katalanisch: „Ciutat hanseàtica i universitària de Greifswald“
- Katalanisch: „Greifswald“
- Katalanisch: „Griepswold“
- Kirgisisch: „Грайфсвальд“
- Kongo-Sprache: „Greifswald“
- Koreanisch: „그라이프스발트“
- Korsisch: „Greifswald“
- Kroatisch: „Greifswald“
- Kurdisch: „Greifswald“
- Kymrisch: „Greifswald“
- Latein: „Gryphiswalda“
- Latein: „Gryphiswaldia“
- Lettisch: „Greifsvalde“
- Limburgisch: „Greifswald“
- Litauisch: „Greifsvaldas“
- Luxemburgisch: „Greifswald“
- Makedonisch: „Грајфсвалд“
- Malagassi-Sprache: „Greifswald“
- Malaiisch: „Greifswald“
- Minangkabau-Sprache: „Greifswald“
- Neapel / Mundart: „Greifswald“
- Neugriechisch: „Γκράιφσβαλντ“
- Niederdeutsch: „Greifswald“
- Niederdeutsch: „Griepswohld“
- Niederdeutsch: „Griepswold“
- Niederländisch: „Greifswald“
- Nordfriesisch: „Greifswald“
- Norwegisch Bokmål: „Greifswald“
- Norwegisch Nynorsk: „Greifswald“
- Norwegisch: „Greifswald“
- Obersorbisch: „Greifswald“
- Okzitanisch: „Greifswald“
- Persisch: „گرایفسوالت“
- Persisch: „گرایفسوالد“
- Polnisch: „Greifswald“
- Polnisch: „Gryfia“
- Portugiesisch: „Greifswald“
- Rätoromanisch: „Greifswald“
- Rumänisch: „Greifswald“
- Russisch: „Грайфсвальд“
- Sardisch: „Greifswald“
- Schottisch: „Greifswald“
- Schwedisch: „Greifswald“
- Schweizerdeutsch: „Greifswald“
- Serbisch: „Greifswald“
- Serbisch: „Грајфсвалд“
- Sizilianisch: „Greifswald“
- Slowakisch: „Greifswald“
- Slowenisch: „Greifswald“
- Spanisch: „Greifswald“
- Swahili: „Greifswald“
- Tatarisch: „Грайфсвальд“
- Thailändisch: „ไกรฟส์วัลท์“
- Tschechisch: „Greifswald“
- Tumbuka-Sprache: „Greifswald“
- Türkisch: „Greifswald“
- Türkisch: „Griepswold“
- Türkisch: „Hansestadt Greifswald“
- Türkisch: „Universitäts- und Hansestadt Greifswald“
- Ukrainisch: „Грайфсвальд“
- Ukrainisch: „Ґрайфсвальд“
- Ungarisch: „Greifswald“
- Urdu: „گرایفسوالت“
- Vietnamesisch: „Greifswald“
- Volapük: „Greifswald“
- Wallonisch: „Greifswald“
- Waray: „Greifswald“
- Weißrussisch: „Грайфсвальд“
- Wolof-Sprache: „Greifswald“
- Zulu-Sprache: „Greifswald“
- „Greifswald“
- „قرایفسوالد“
- „گریفزوالڈ“
- „格賴夫斯華特“
- „格赖夫斯瓦尔德“
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