Kleve
Kleve ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. Sie ist Sitz des Kreises Kleve, Mittelzentrum und Mitglied der Euregio Rhein-Waal.| Auf einen Ort tippen um ihn zu erkunden |
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Foto: Orange2000, CC BY-SA 4.0.
- Art: Kleinstadt mit 22.600 Einwohnern
- Beschreibung: Kreisstadt des gleichnamigen nördlichsten Kreises im Rheinland, im Reg.-Bez. Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen
- Auch bekannt als: „Bad Cleve“, „Cleeve“, „Cleve“, „Kleef“, „Kleff“, „Kleve Kr. Kleve“ und „Kleve, Kreis Kleve“
- Nachbarn: Emmerich am Rhein
Foto: Sebastian V, CC BY-SA 3.0.
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören Museum Kurhaus Kleve und Tiergarten Kleve.
Museum Kurhaus Kleve
Museum
Foto: Perlblau, CC BY-SA 3.0.
Das Museum Kurhaus Kleve ist ein Kunstmuseum in Kleve am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Es trägt seinen Namen wegen der ursprünglichen Funktion des Gebäudes, als Kleve zwischen 1742 und 1914 als „Bad Cleve“ ein besonders bei wohlhabenden Preußen und Niederländern beliebter Kurort war.
Tiergarten Kleve
Zoo
Foto: Vdegroot, CC BY-SA 4.0.
Der Tiergarten Kleve ist ein Zoo in Kleve. Er beherbergt etwa 350 Tiere mit dem Schwerpunkt auf zumeist alten, bedrohten Haustierrassen. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms hält er auch Zweifarbentamarine und Kleine Pandas.
B.C. Koekkoek-Haus
Museum
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.
Das Museum B.C. Koekkoek-Haus ist das ehemalige Wohnhaus des niederländischen Malers Barend Cornelis Koekkoek und seiner Familie. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Kleve am Koekkoekplatz 1, ehemals Kavarinerstraße 33, wird seit 1960 als Museum genutzt.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Materborn und Kellen.
Materborn
Dorf
Materborn ist ein im Stadtgebiet von Kleve am Niederrhein gelegenes nordrhein-westfälisches Dorf, das mit 10.959 Einwohnern auf einer Fläche von 1885 Hektar nach Kleve selbst den zweitgrößten Stadtteil bildet.
Kellen
Dorf
Kellen ist neben Materborn der größte außerhalb der Kernstadt gelegene Stadtteil von Kleve am unteren Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Der Ort hatte 7566 Einwohner am 31.
Rindern
Dorf
Rindern ist ein Stadtteil von Kleve am unteren Niederrhein im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen.
Kleve
Breitengrad
51,7896° oder 51° 47′ 22″ NordLängengrad
6,1376° oder 6° 8′ 15″ OstBevölkerung
22.600Meereshöhe
29 Meter (95 Fuß)UN/LOCODE
DE KLEOpen Location Code
9F38Q4QQ+R2OpenStreetMap ID
node 240099431OpenStreetMap-Merkmal
place=town
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Kleve“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Kleef“
- Arabisch: „كليفه“
- Aragonesisch: „Kleve“
- Asturisch: „Kleve“
- Bahasa Indonesia: „Cleves“
- Bahasa Indonesia: „Kleve“
- Baskisch: „Kleve“
- Bengali: „ক্লিভ“
- Bretonisch: „Kleve“
- Bulgarisch: „Клеве“
- Cebuano: „Kleve“
- Chinesisch: „克莱沃“
- Chinesisch: „克萊沃“
- Dänisch: „Kleve“
- Englisch: „Cleve“
- Englisch: „Cleves“
- Englisch: „Clèves“
- Englisch: „Clivia“
- Englisch: „Kleef“
- Englisch: „Kleff“
- Englisch: „Kleve“
- Esperanto: „Kleve“
- Esperanto: „Klevo“
- Estnisch: „Kleve“
- Finnisch: „Cleve“
- Finnisch: „Cleves“
- Finnisch: „Clivia“
- Finnisch: „Kleef“
- Finnisch: „Kleff“
- Finnisch: „Kleve“
- Französisch: „Clèves“
- Französisch: „Kleve“
- Friesisch: „Kleef“
- Friulisch: „Kleve“
- Galicisch: „Kleve“
- Gälisch-Schottisch: „Kleve“
- Hebräisch: „קלבה“
- Hebräisch: „קלווה“
- Ido: „Kleve“
- Interlingua: „Kleve“
- Interlingue: „Kleve“
- Irisch: „Kleve“
- Isländisch: „Kleve“
- Italienisch: „Kleve“
- Japanisch: „クレーヴェ“
- Japanisch: „クレーフェ“
- Kasachisch: „Клеве“
- Katalanisch: „Clèveris“
- Katalanisch: „Kleve“
- Kirgisisch: „Клеве“
- Kongo-Sprache: „Kleve“
- Koreanisch: „클레베“
- Korsisch: „Kleve“
- Kroatisch: „Kleve“
- Kurdisch: „Kleve“
- Kymrisch: „Kleve“
- Latein: „Clivia“
- Limburgisch: „Kleef“
- Luxemburgisch: „Kleve“
- Malagassi-Sprache: „Kleve“
- Malaiisch: „Kleve“
- Minangkabau-Sprache: „Kleve“
- Neapel / Mundart: „Kleve“
- Neugriechisch: „Κλέβη“
- Niederdeutsch: „Kleef“
- Niederdeutsch: „Kleve“
- Niederländisch: „Kleef“
- Niederländisch: „Kleve“
- Norwegisch Bokmål: „Kleve“
- Norwegisch Nynorsk: „Kleve“
- Norwegisch: „Kleve“
- Okzitanisch: „Kleve“
- Persisch: „کلوه“
- Polnisch: „Kleve“
- Portugiesisch: „Cleves“
- Rätoromanisch: „Kleve“
- Rumänisch: „Kleve“
- Russisch: „Клеве“
- Sardisch: „Kleve“
- Schottisch: „Kleve“
- Schwedisch: „Kleve“
- Schweizerdeutsch: „Kleve“
- Serbisch: „Kleve“
- Serbisch: „Клеве“
- Sizilianisch: „Kleve“
- Slowakisch: „Kleve“
- Slowenisch: „Kleve“
- Spanisch: „Cleveris“
- Spanisch: „Cléveris“
- Spanisch: „Kleve“
- Swahili: „Kleve“
- Tatarisch: „Клеве“
- Tschechisch: „Kleve“
- Tumbuka-Sprache: „Kleve“
- Türkisch: „Bad Cleve“
- Türkisch: „Cleve“
- Türkisch: „Kleef“
- Türkisch: „Kleff“
- Türkisch: „Kleve Kr. Kleve“
- Türkisch: „Kleve, Kreis Kleve“
- Türkisch: „Kleve“
- Ukrainisch: „Клеве“
- Ungarisch: „Kleve“
- Vietnamesisch: „Kleve“
- Volapük: „Kleve“
- Wallonisch: „Kleve“
- Waray: „Kleve“
- Weißrussisch: „Клевэ“
- Wolof-Sprache: „Kleve“
- Zulu-Sprache: „Kleve“
- „Kleef“
- „Kleve“
- „كليفه“
- „کلوه“
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Über Mapcarta. Die Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende und verfügbar unter der Open Database Lizenz. Der Text steht unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz zur Verfügung, mit Ausnahme von Fotos, Wegbeschreibungen und der Karte. Der Beschreibungstext basiert auf der Wikipedia-Seite „Kleve“. Foto: Orange2000, CC BY-SA 4.0.