Urubamba-Tal

Der Río Urubamba ist der rechte Quellfluss des im Osten von . Er entspringt an der Wasserscheide zwischen den südöstlichen Perus und dem Hochland Perus und , nahe dem Andenpass Abra la Raya nordwestlich des Titicaca-Sees.

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ist ein Berg in den und eine gleichnamige Ruinenstätte auf seinem Bergsattel.

ist die Hauptstadt der gleichnamigen im von . In der 3.399 m hoch gelegenen Stadt leben ca. 430.000 Einwohner.

ist eine Stadt und archäologische Stätte im südlichen Teil von in der , in der .

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oder Pisaq ist eine Stadt und frühere Bergfeste der Inka in Südzentral-, die etwa 33 Kilometer von entfernt ist. Sie liegt im Valle Sagrado am rechten Flussufer des Rio Urubamba. 2017 zählte 3718 Einwohner.

ist eine Stadt in der Region .

ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt der Inka im Süden . Wegen der Ähnlichkeit in Aufbau und Architektur wird sie auch „Schwester “ genannt.

ist eine Stadt in der in Zentral-.

ist eine Ruinenlandschaft bei Oropesa, einige Kilometer östlich von , . Die Ruinen auf rund 3450 Metern Höhe bestehen aus Gärten und Tempeln und stammen aus der Zeit der Inka.

ist eine Kleinstadt in Südzentral- etwa 40 km von entfernt. ist Verwaltungssitz des in der .

Urubamba-Tal

Breitengrad des Zentrums
-13,3333° oder 13° 19′ 60″ Süd
Längengrad des Zentrums
-72,0833° oder 72° 5′ West
Wiki­data ID
Q2237464
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Satellitenkarte

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In anderen Sprachen

Von Baskisch bis Vietnamesisch — „Urubamba-Tal“ hat viele Namen.
  • Baskisch: Inken Haran Sakratua
  • Bengali: উরুবাম্বা উপত্যকা
  • Bulgarisch: Урубамба
  • Chinesisch: 烏魯班巴山谷
  • Englisch: Sacred Valley of the Incas
  • Englisch: Sacred Valley
  • Esperanto: Urubamba Valo
  • Französisch: vallée sacrée des Incas
  • Französisch: Vallée sacrée des Incas
  • Galicisch: Val Sagrado dos Incas
  • Galicisch: Val Sagrado
  • Georgisch: ურუბამბას ხეობა
  • Georgisch: ურუბამბის ხეობა
  • Hebräisch: העמק הקדוש
  • Italienisch: Valle dell’Urubamba
  • Italienisch: Valle sacra degli Incas
  • Japanisch: ウルバンバの谷
  • Japanisch: ウルバンバ谷
  • Kroatisch: Urubamba
  • Litauisch: Šventasis inkų slėnis
  • Litauisch: Šventasis slėnis
  • Litauisch: Urubambos slėnis
  • Makedonisch: Света долина
  • Niederländisch: Heilige vallei van de Inca’s
  • Norwegisch Nynorsk: Urubambadalen
  • Polnisch: Święta Dolina Inków
  • Portugiesisch: Vale Sagrado dos Incas
  • Quechua-Sprache: Valle Sagrado de los Incas
  • Quechua-Sprache: Valle Sagrado
  • Quechua-Sprache: Willka Qhichwa
  • Quechua-Sprache: Willkaqhichwa
  • Russisch: Урубамба (долина)
  • Russisch: Урубамба
  • Schwedisch: Urubambadalen
  • Slowakisch: Posvätné údolie Inkov
  • Slowakisch: Valle Sagrado de los Incas
  • Slowakisch: Valle Sagrado
  • Spanisch: valle de Yucay
  • Spanisch: Valle Sagrado de los Incas
  • Spanisch: Valle Sagrado
  • Tschechisch: Posvátné incké údolí
  • Tschechisch: Posvátné údolí Inků
  • Tschechisch: Posvátné údolí
  • Türkisch: Kutsal İnka Vadisi
  • Türkisch: Kutsal Vadi
  • Türkisch: Urubamba Vadisi
  • Türkisch: Valle Sagrado
  • Türkisch: Willka Qhichwa
  • Ukrainisch: Долина Урубамба
  • Vietnamesisch: Thung lũng Thiêng
  • Vietnamesisch: Thung lũng Urubamba

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