Hallig Gröde
Die Hallig Gröde ist die drittgrößte Hallig im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und gehört zu den Nordfriesischen Inseln. Sie besteht aus der nicht mehr bewohnten ehemaligen Hallig Appelland im Norden und der bewohnten Hallig Gröde im Süden.Foto: Michael Gäbler, CC BY-SA 3.0.
- Art: Ortschaft mit 15 Einwohnern
- Beschreibung: Hallig und Gemeinde im nordfriesischen Wattenmeer
- Auch bekannt als: „Appelland“, „Gröde“ und „Hallig Appelland“
Interessante Orte
Zu den bemerkenswerten Orten gehören St. Margarethen und Hallig Gröde-Appelland.
St. Margarethen
Kirche
Foto: Hinnerk11, CC BY-SA 3.0.
Die evangelisch-lutherische Halligkirche St. Margarethen ist ein Kirchengebäude auf der Hallig Gröde in Schleswig-Holstein. Das Gebäude steht allein auf der Kirchwarft inmitten des alten Friedhofes, es beinhaltet außer dem Kirchenraum die Schule und die Lehrerdienstwohnung.
Hallig Gröde-Appelland
Insel
Foto: Raboe001, CC BY-SA 3.0 de.
Hallig Gröde-Appelland ist eine Insel.
Hallig Habel
Insel
Foto: Vanellus Foto, CC BY-SA 3.0.
Habel ist mit 6 Hektar die kleinste Hallig im nordfriesischen Wattenmeer. Sie gehört verwaltungsmäßig zur Gemeinde Gröde. Ihre Länge beträgt rund 655 Meter und ihre maximale Breite etwas über 100 Meter. Hallig Habel liegt 3 km östlich von Hallig Gröde.
Orte in der Umgebung
Nahegelegene Orte umfassen Fahretoft.
Fahretoft
Dorf
Fahretoft ist eine früher selbständige Gemeinde und seit 1978 ein Ortsteil der Gemeinde Dagebüll in Schleswig-Holstein. Fahretoft liegt zwischen Dagebüll und Waygaard, das ebenfalls zur Gemeinde Dagebüll gehört. Fahretoft liegt 10 km nordöstlich von Hallig Gröde.
Hallig Gröde
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In anderen Sprachen
Von Afrikaans bis Zulu-Sprache — „Hallig Gröde“ hat viele Namen.
- Afrikaans: „Gröde“
- Aragonesisch: „Gröde“
- Aserbeidschanisch: „Qrödə“
- Asturisch: „Gröde“
- Bahasa Indonesia: „Gröde“
- Baskisch: „Gröde“
- Bretonisch: „Gröde“
- Cebuano: „Gröde“
- Chinesisch: „Gröde“
- Chinesisch: „格勒德“
- Dänisch: „Grøde“
- Dänisch: „Groue“
- Englisch: „Gröde“
- Esperanto: „Gröde“
- Esperanto: „Groede“
- Estnisch: „Gröde“
- Finnisch: „Gröde“
- Französisch: „Gröde“
- Friesisch: „Groue“
- Friulisch: „Gröde“
- Galicisch: „Gröde“
- Gälisch-Schottisch: „Gröde“
- Ido: „Gröde“
- Interlingua: „Gröde“
- Interlingue: „Gröde“
- Irisch: „Gröde“
- Isländisch: „Gröde“
- Italienisch: „Gröde“
- Katalanisch: „Gröde“
- Kongo-Sprache: „Gröde“
- Korsisch: „Gröde“
- Kroatisch: „Gröde“
- Kymrisch: „Gröde“
- Limburgisch: „Gröde“
- Luxemburgisch: „Gröde“
- Makedonisch: „Греде“
- Malagassi-Sprache: „Gröde“
- Malaiisch: „Gröde“
- Minangkabau-Sprache: „Gröde“
- Neapel / Mundart: „Gröde“
- Niederdeutsch: „Gröde“
- Niederländisch: „Grode“
- Niederländisch: „Gröde“
- Nordfriesisch: „A Grööd“
- Nordfriesisch: „De Grööe-Apellöön“
- Nordfriesisch: „De Grööe“
- Nordfriesisch: „Grööd“
- Nordfriesisch: „Gröödi“
- Nordfriesisch: „Grooe“
- Norwegisch Bokmål: „Gröde“
- Norwegisch Nynorsk: „Gröde“
- Okzitanisch: „Gröde“
- Polnisch: „Gröde“
- Polnisch: „Grøde“
- Polnisch: „Groede“
- Polnisch: „Groue“
- Portugiesisch: „Gröde“
- Rätoromanisch: „Gröde“
- Rumänisch: „Grode“
- Rumänisch: „Gröde“
- Russisch: „Греде“
- Russisch: „Грёде“
- Sardisch: „Gröde“
- Schottisch: „Gröde“
- Schwedisch: „Gröde, Schleswig-Holstein“
- Schwedisch: „Gröde“
- Schweizerdeutsch: „Gröde“
- Serbisch: „Gröde“
- Serbisch: „Греде“
- Sizilianisch: „Gröde“
- Slowakisch: „Gröde“
- Slowenisch: „Gröde“
- Spanisch: „Gröde“
- Swahili: „Gröde“
- Tatarisch: „Грёде“
- Tschechisch: „Gröde“
- Tschetschenisch: „Гроьде“
- Türkisch: „Gröde“
- Türkisch: „Grøde“
- Türkisch: „Groue“
- Ukrainisch: „Греде“
- Ungarisch: „Gröde“
- Usbekisch: „Grode“
- Usbekisch: „Gröde“
- Usbekisch: „Gryode“
- Usbekisch: „Грёде“
- Vietnamesisch: „Gröde“
- Volapük: „Gröde“
- Wallonisch: „Gröde“
- Waray: „Gröde“
- Wolof-Sprache: „Gröde“
- Zulu-Sprache: „Gröde“
- „Gröde“
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